Ram­pen­licht-Kon­zert bringt Bach, Tele­mann und Corel­li auf die Kam­mer­büh­ne

Musi­ke­rin­nen und Musi­ker des Phil­har­mo­ni­schen Kam­mer­or­ches­ters Wer­ni­ge­ro­de prä­sen­tie­ren sich am Don­ners­tag, 24. Sep­tem­ber 2026, um 19.30 Uhr auf der Kam­mer­büh­ne Hal­ber­stadt. Unter dem Titel Hei­te­res Barock gestal­ten Zora Orf­gen und fünf wei­te­re Ensem­ble­mit­glie­der das ers­te RAMPENLICHT#herzstück der neu­en Sai­son.

Das Phil­har­mo­ni­sche Kam­mer­or­ches­ter Wer­ni­ge­ro­de ist seit dem 1. Juli 2026 Teil des Harzthea­ters. Mit dem Kon­zert wol­len sich eini­ge der neu hin­zu­ge­kom­me­nen Musi­ke­rin­nen und Musi­ker dem Hal­ber­städ­ter Publi­kum vor­stel­len.

Auf dem Pro­gramm ste­hen Wer­ke von Johann Sebas­ti­an Bach, Hein­rich Ignaz Franz Biber, Georg Phil­ipp Tele­mann und Arc­an­ge­lo Corel­li. Die gemein­sa­me Begeis­te­rung für die Musik des Barock bil­det den Schwer­punkt des Abends.

Sechs Musi­ker auf der Kam­mer­büh­ne

Mit dabei sind Roza Lui­zi­ne Java­dya, Zora Orf­gen und Ant­je Male­schitsch-Hin­ne­bur­ch an der Vio­li­ne, Solo-Cel­list Hart­mut Ruß, Solo-Fagot­tist Tho­mas Top­pel und Solo-Flö­tis­tin Bar­ba­ra Top­pel.

Zora Orf­gen gehört seit Juli 2025 zum Phil­har­mo­ni­schen Kam­mer­or­ches­ter Wer­ni­ge­ro­de. Die 1996 in Ful­da gebo­re­ne Vio­li­nis­tin stu­dier­te unter ande­rem an der Hoch­schu­le für Musik Würz­burg und an der Guild­hall School of Music and Dra­ma in Lon­don. Zuvor sam­mel­te sie Orches­ter­er­fah­rung unter ande­rem beim Göt­tin­ger Sym­pho­nie Orches­ter und bei der Neu­en Phil­har­mo­nie West­fa­len.

Hart­mut Ruß ist seit 1984 als Solo-Cel­list beim Phil­har­mo­ni­schen Kam­mer­or­ches­ter Wer­ni­ge­ro­de tätig. Tho­mas Top­pel gehört dem Orches­ter seit 1991 als Solo-Fagot­tist an. Bar­ba­ra Top­pel blickt auf Enga­ge­ments unter ande­rem beim Nie­der­säch­si­schen Staats­or­ches­ter, der NDR-Radio­phil­har­mo­nie Han­no­ver und den Stutt­gar­ter Phil­har­mo­ni­kern zurück.

Der Ein­tritt zu dem Kon­zert ist frei, um Spen­den wird gebe­ten. Wegen der begrenz­ten Platz­ka­pa­zi­tät emp­fiehlt das Harzthea­ter, vor­ab ein Frei­ti­cket an den Thea­ter­kas­sen in Hal­ber­stadt oder Qued­lin­burg zu holen. Rest­kar­ten sind an der Abend­kas­se erhält­lich. Der Thea­ter­för­der­ver­ein Hal­ber­stadt über­nimmt die Bewir­tung.

Foto: Poly­luchs Krea­tiv­agen­tur

 

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Foto: PKOW

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