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Poli­zei­ein­sät­ze ret­ten Hun­de aus über­hitz­ten Autos im Ober­harz

Bei som­mer­li­chen Tem­pe­ra­tu­ren von bis zu 36° C muss­ten die Beam­ten der Poli­zei Ober­harz am 27. Juni 2026 zu zwei Not­fall­ein­sät­zen aus­rü­cken, da Hun­de in gepark­ten Fahr­zeu­gen zurück­ge­las­sen wur­den. In bei­den Situa­tio­nen konn­ten dank der schnel­len Reak­ti­on von Pas­san­ten gesund­heit­li­che Schä­den bei den Tie­ren ver­hin­dert wer­den.

Ein Vor­fall betraf eine Senio­rin, die ihren Hund wäh­rend eines kur­zen Ein­kaufs im Auto ließ. Sie ver­si­cher­te, sie habe ein Sei­ten­fens­ter teil­wei­se geöff­net. Der zwei­te Vor­fall ereig­ne­te sich mit einem Tier­hal­ter, der sich über das Ein­grei­fen der Poli­zei der­art erzürn­te, dass meh­re­re Straf­an­zei­gen not­wen­dig wur­den.

Die Poli­zei Ober­harz weist nach­drück­lich dar­auf hin, dass Fahr­zeu­ge sich unter direk­ter Son­nen­ein­strah­lung rapi­de auf­hei­zen kön­nen. Schon nach kur­zer Zeit ent­ste­hen so Bedin­gun­gen, die für Tie­re lebens­ge­fähr­lich wer­den kön­nen. Tier­hal­ter wer­den ein­dring­lich gebe­ten, ihre Tie­re nicht auch bei kur­zen Erle­di­gun­gen im Auto zurück­zu­las­sen.

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