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Pati­en­ten vor Pro­ble­men: Belieb­ter Zahn­arzt Karl-Lud­wig Man­ger aus Wer­ni­ge­ro­de hört auf

Nach vie­len Jah­ren enga­gier­ter Arbeit schließt der Wer­ni­ge­röder Zahn­arzt Karl-Lud­wig Man­ger sei­ne Pra­xis. Für zahl­rei­che Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten bedeu­tet dies nicht nur einen Wech­sel des behan­deln­den Arz­tes, son­dern auch den Abschied von einer ver­trau­ten Anlauf­stel­le im All­tag der Stadt.

Enges Ver­hält­nis von Dr. Man­ger zu sei­nen Pati­en­ten 

Über Jahr­zehn­te hin­weg war die Zahn­arzt­pra­xis von Karl-Lud­wig Man­ger ein fes­ter Bestand­teil der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung in Wer­ni­ge­ro­de. Vie­le Men­schen ver­ban­den mit ihr nicht nur zahn­ärzt­li­che Behand­lun­gen, son­dern auch per­sön­li­che Gesprä­che, Ver­trau­en und Kon­ti­nui­tät. 

Gera­de in einem sen­si­blen Bereich wie der Zahn­me­di­zin spielt das Ver­hält­nis zwi­schen Arzt und Pati­ent eine gro­ße Rol­le, und die­ses Ver­hält­nis wur­de in der Pra­xis stets gepflegt.

Pra­xis­schlie­ßun­gen: Beson­ders für Klein­städ­te eine Her­aus­for­de­rung

Die Schlie­ßung der Pra­xis mar­kiert zugleich einen Wan­del, der vie­ler­orts zu beob­ach­ten ist: Immer mehr lang­jäh­rig täti­ge Ärz­tin­nen und Ärz­te been­den ihre beruf­li­che Lauf­bahn, wäh­rend die Nach­fol­ge nicht immer leicht zu regeln ist. 

Für klei­ne­re Städ­te und Regio­nen stellt dies eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung dar, da die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung wei­ter­hin gesi­chert wer­den muss.

Ende einer Ära: Man­ger stand für Wer­te und hohe Kom­pe­tenz

Für Karl-Lud­wig Man­ger bedeu­tet der Abschied von der Pra­xis das Ende eines Lebens­ab­schnitts, der von Ver­ant­wor­tung, Fach­wis­sen und täg­li­chem Ein­satz geprägt war. Sein beruf­li­ches Wir­ken hat Spu­ren hin­ter­las­sen – bei den Men­schen, die er behan­delt hat, eben­so wie im Stadt­bild von Wer­ni­ge­ro­de.

Mit der Pra­xis­schlie­ßung geht eine Ära zu Ende. Gleich­zei­tig bleibt die Hoff­nung, dass die Erfah­run­gen und Wer­te, für die Karl-Lud­wig Man­ger stand, in der medi­zi­ni­schen Ver­sor­gung der Stadt wei­ter­ge­tra­gen wer­den.

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