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Opti­mier­te Ampel­schal­tung für bes­se­re Erreich­bar­keit geplant

Die gesperr­te Kir­chen­brü­cke im Gos­la­rer Stadt­teil Oker sorgt wei­ter­hin für Ver­kehrs­pro­ble­me – ins­be­son­de­re für die Orts­feu­er­wehr. Auf­grund des maro­den Zustands ist die Brü­cke seit län­ge­rer Zeit für den Fahr­zeug­ver­kehr gesperrt. Die dar­aus resul­tie­ren­den Umlei­tun­gen füh­ren nach­weis­lich zu ver­län­ger­ten Ein­satz­zei­ten der Feu­er­wehr.

Um die Situa­ti­on zu ver­bes­sern, hat die Stadt Gos­lar gemein­sam mit der Orts­feu­er­wehr Oker sowie Stadt­brand­meis­ter Chris­ti­an Hell­mei­er einen Maß­nah­men­ka­ta­log erar­bei­tet. Ziel ist es, die Erreich­bar­keit der Feu­er­wehr zu opti­mie­ren und die Ein­rück­zei­ten im Ein­satz­fall deut­lich zu ver­kür­zen.

Opti­mier­te Ampel­schal­tung im Fokus

Im Rah­men der Prü­fung wur­den ins­be­son­de­re Anpas­sun­gen an der Fuß­gän­ger­am­pel sowie an der Ein­mün­dung der Rei­chen­stra­ße vor­ge­schla­gen. Durch eine ver­än­der­te Ampel­schal­tung und ange­pass­te Ver­kehrs­re­ge­lun­gen sol­len Rück­staus im Alarm­fall redu­ziert und eine schnel­le­re Aus­fahrt der Ein­satz­fahr­zeu­ge ermög­licht wer­den.

Die vor­ge­schla­ge­nen Maß­nah­men sol­len nun zeit­nah mit der zustän­di­gen Ver­kehrs­be­hör­de und dem jewei­li­gen Bau­last­trä­ger abge­stimmt wer­den. Erst nach deren Zustim­mung kön­nen die Anpas­sun­gen umge­setzt wer­den.

Der stell­ver­tre­ten­de Orts­brand­meis­ter Tho­mas Rade­ma­cher zeig­te sich nach einem Gespräch unter Lei­tung von Ober­bür­ger­meis­te­rin Urte Schwerdt­ner zufrie­den mit der kon­struk­ti­ven Zusam­men­ar­beit.

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