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Ober­bür­ger­meis­te­rin besucht das Chris­ti­an-von-Dohm-Gym­na­si­um

Gos­lar. Kürz­lich besuch­te Ober­bür­ger­meis­te­rin Urte Schwerdt­ner das Chris­ti­an-von-Dohm-Gym­na­si­um (CvD), um mit den Schü­le­rin­nen und Schü­lern des ach­ten Jahr­gangs über kom­mu­na­le Poli­tik und ihre Arbeit als Ober­bür­ger­meis­te­rin zu dis­ku­tie­ren. Die Ver­an­stal­tung, die von zwei Schü­le­rin­nen des Gym­na­si­ums sou­ve­rän mode­riert wur­de, bot eine her­vor­ra­gen­de Gele­gen­heit, um Ein­bli­cke in die täg­li­che Arbeit der Stadt­ver­wal­tung zu gewin­nen.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler hat­ten im Vor­feld inter­es­san­te Fra­ge­blö­cke zusam­men­ge­stellt, die The­men wie den Auf­bau der Ver­wal­tung, aktu­el­le Bau­pro­jek­te und zukünf­ti­ge Ent­wick­lun­gen in Gos­lar behan­del­ten. Beson­ders im Fokus stan­den dabei Pro­jek­te, die für die Jugend von Bedeu­tung sind. „Es ist wich­tig, dass ihr euch aktiv in die Gestal­tung eurer Stadt ein­bringt. Eure Ideen und Anre­gun­gen sind wert­voll für unse­re gemein­sa­me Zukunft“, beton­te Schwerdt­ner wäh­rend der Dis­kus­si­on. Neben den vor­be­rei­te­ten Fra­gen hat­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler auch die Mög­lich­keit, pri­va­te und offe­ne Fra­gen zu stel­len. Vie­le nutz­ten die­se Gele­gen­heit, um mehr über den Wer­de­gang der Ober­bür­ger­meis­te­rin zu erfah­ren und sich über ihre per­sön­li­chen Erfah­run­gen und Her­aus­for­de­run­gen in ihrem Amt zu infor­mie­ren.

CvD-Schul­lei­ter Mar­tin Ehren­berg begrüß­te die Ober­bür­ger­meis­te­rin herz­lich und bedank­te sich im Gespräch für ihre Teil­nah­me und Offen­heit: „Wir schät­zen es sehr, dass Sie sich die Zeit genom­men haben, um mit unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­lern zu spre­chen. Sol­che Ver­an­stal­tun­gen sind von unschätz­ba­rem Wert für die Bil­dung und das Ver­ständ­nis unse­rer Jugend.“

Die Ver­an­stal­tung soll auch in den kom­men­den Jah­ren fort­ge­führt wer­den, um wei­ter­hin einen direk­ten Aus­tausch zwi­schen der Stadt­ver­wal­tung und den jun­gen Bür­ge­rin­nen und Bür­gern zu ermög­li­chen.

Foto: Stadt Gos­lar

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