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Nord­häu­ser Stan­des­amt blickt auf ein ereig­nis­rei­ches Jahr 2025 zurück

Das Stan­des­amt der Stadt Nord­hau­sen hat sei­ne Sta­tis­tik für das Jahr 2025 vor­ge­legt. Dem­nach wur­den im ver­gan­ge­nen Jahr 156 Ehe­schlie­ßun­gen beur­kun­det – ein Anstieg im Ver­gleich zu 2024, als 142 Paa­re den Bund fürs Leben ein­gin­gen. Auch bei den Ster­be­fäl­len war ein leich­ter Zuwachs zu ver­zeich­nen: 1123 Todes­fäl­le wur­den regis­triert, im Jahr zuvor waren es 1095.

Die Zahl der beur­kun­de­ten Gebur­ten belief sich 2025 auf ins­ge­samt 490. Von den Neu­ge­bo­re­nen waren 252 männ­lich und 238 weib­lich. Die belieb­tes­ten Vor­na­men waren bei den Jun­gen Leo, Emi­lio und Liam; bei den Mäd­chen lagen Sophie, Emma und Mar­tha vorn. Die­se Aus­wahl spie­gelt aktu­el­le Namens­vor­lie­ben in der Regi­on wider.

Dar­über hin­aus wur­den im Stan­des­amt 159 Kir­chen­aus­trit­te beglau­bigt sowie 99 Vater­schafts­an­er­ken­nun­gen doku­men­tiert. Rund 2200 nach­träg­li­che Geburts­ur­kun­den und beglau­big­te Regis­ter­aus­drü­cke wur­den aus­ge­stellt – ein Hin­weis auf die viel­fäl­ti­gen Auf­ga­ben­be­rei­che des Amtes.

Das Nord­häu­ser Stan­des­amt ist nicht nur für die Stadt selbst zustän­dig, son­dern über­nimmt auch die Per­so­nen­stands­an­ge­le­gen­hei­ten für die Gemein­den Wert­her und Hohen­stein. Damit deckt es mehr als die Hälf­te der Bevöl­ke­rung im Land­kreis Nord­hau­sen ab.

Foto: Stadt­ver­wal­tung Nord­hau­sen

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