Beim Neujahrsempfang 2026 konnte Oberbürgermeister Tobias Kascha zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Stadtgesellschaft begrüßen. Unter dem Motto „Im Auge des Betrachters“ wurde ein eindrucksvoller Rückblick auf das Jahr 2025 gegeben – ein Jahr, das für Wernigerode in vielerlei Hinsicht erfolgreich verlief.
Kulturelle Höhepunkte und Großveranstaltungen
Besonders hervorgehoben wurden Veranstaltungen wie der Weihnachts- und Wintermarkt, die chocolART, das Rathausfest und die Walpurgisnacht. Auch das Johannes-Brahms-Chorfestival und Ausstellungen im Harzmuseum prägten das kulturelle Leben der Stadt. Die hohe Resonanz unterstrich die Bedeutung dieser Angebote für Einwohnende und Gäste gleichermaßen.
Zukunftsprojekt mit Signalwirkung
Ein bedeutender Impuls für die regionale Entwicklung war die im Dezember verkündete Ansiedlung von Karls Erlebnis-Dorf. Mit einem Investitionsvolumen von über 30 Millionen Euro, rund 200 neuen Arbeitsplätzen und positiven Effekten für Tourismus und Wirtschaft eröffnet das Vorhaben neue Perspektiven für den Standort Wernigerode.
Stadtentwicklung und Infrastruktur im Fokus
2025 markierte auch Fortschritte in der Stadtentwicklung. Dazu gehörten die Fertigstellung des Rathaussaals, Sanierungsmaßnahmen am Schloss und Schlossberg, neue Wohnbauprojekte, die Eröffnung eines Ärztehauses in der Ilsenburger Straße sowie zahlreiche Infrastrukturvorhaben. Ergänzt wurden diese durch Investitionen in soziale Projekte, Aufforstung und die Energieversorgung.
Tourismus auf hohem Niveau
Mit fast zwei Millionen Gästen konnte Wernigerode erneut starke Besucherzahlen verzeichnen – entgegen dem bundesweiten Trend rückläufiger Tourismuszahlen. Die Stadt bestätigt damit ihre Rolle als beliebter Wohn‑, Lebens- und Urlaubsort.
Gemeinschaftlicher Erfolg
Ein besonderer Dank galt allen, die zum Erfolg des Jahres beigetragen haben – von den städtischen Mitarbeitenden über die Ehrenamtlichen bis hin zu Partnerinstitutionen. Auch Jugendbeteiligung, Ausbildung und internationale Städtepartnerschaften wurden als zentrale Themen betont.
Mit einem optimistischen Ausblick endete der Empfang: Wernigerode habe 2025 eindrucksvoll gezeigt, was durch Zusammenarbeit möglich sei – und sei gut gerüstet für die Herausforderungen der kommenden Jahre.





































































































































































































































