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Neue Sakra­le Musik erklingt im Kon­zert­haus Lieb­frau­en

Das Trio Alt­mann, Dill­mann und Bark prä­sen­tiert am 27. Juni um 20 Uhr im Kon­zert­haus Lieb­frau­en in Wer­ni­ge­ro­de sein Pro­gramm „New Sacred Music“. Die drei Musi­ker ver­bin­den Jazz, impro­vi­sier­te Musik, Klas­sik und Welt­mu­sik zu einer eigen­stän­di­gen Klang­spra­che, die sich von spi­ri­tu­el­len und mys­ti­schen Tra­di­tio­nen ver­schie­de­ner Kul­tu­ren inspi­rie­ren lässt.

Warn­fried Alt­mann am Tenor- und Sopran­sa­xo­phon, Mar­vin Dill­mann an Did­ge­ri­doo und Per­kus­si­on sowie Pia­nist Dani­el Bark schaf­fen dabei eine musi­ka­li­sche Atmo­sphä­re zwi­schen Medi­ta­ti­on, Impro­vi­sa­ti­on und klang­li­cher Viel­falt. Das Zusam­men­spiel der unter­schied­li­chen Instru­men­te eröff­net einen Raum für musi­ka­li­schen Dia­log und spon­ta­ne Begeg­nun­gen von Rhyth­mus, Klang und Stil­le.

Drei Musi­ker mit inter­na­tio­na­ler Erfah­rung

Warn­fried Alt­mann zählt seit Jahr­zehn­ten zu den prä­gen­den Per­sön­lich­kei­ten der Jazz- und Impro­vi­sa­ti­ons­sze­ne. Der Saxo­pho­nist arbei­te­te als Big-Band-Musi­ker, kom­po­nier­te Büh­nen- und Film­mu­sik und war vie­le Jah­re als Lehr­be­auf­trag­ter für Impro­vi­sa­ti­on tätig.

Mar­vin Dill­mann gehört zu den viel­sei­tigs­ten Did­ge­ri­doo­spie­lern welt­weit. Mit sei­nem per­kus­si­ven Stil und sei­ner Offen­heit für unter­schied­li­che musi­ka­li­sche Ein­flüs­se ist er regel­mä­ßig auf inter­na­tio­na­len Büh­nen zu erle­ben. Seit 2017 beglei­tet er zudem den indi­schen Sän­ger Ari­jit Singh auf Tour­neen rund um den Glo­bus.

Dani­el Bark ver­bin­det als Pia­nist, Kom­po­nist und Impro­vi­sa­tor klas­si­sche und jazz­mu­si­ka­li­sche Ele­men­te. Seit vie­len Jah­ren prägt er die Wup­per­ta­ler Jazz­sze­ne und enga­giert sich für die För­de­rung regio­na­ler Musi­ke­rin­nen und Musi­ker.

Mit „New Sacred Music“ ver­spricht das Trio ein außer­ge­wöhn­li­ches Kon­zert­er­leb­nis in der beson­de­ren Akus­tik des Kon­zert­hau­ses Lieb­frau­en. Die Musi­ker laden zu einer Klang­rei­se ein, die kul­tu­rel­le und reli­giö­se Gren­zen über­schrei­tet und Raum für neue Hör­erfah­run­gen schafft.

Foto: Jana Turek

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