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Neue Kreis­eltern­ver­tre­tung im Land­kreis Harz nimmt Arbeit auf

Mit der kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung am 20. Janu­ar 2026 hat die neue Kreis­eltern­ver­tre­tung im Land­kreis Harz ihre Arbeit auf­ge­nom­men. Das Gre­mi­um setzt sich aus 14 gewähl­ten Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­tern der Stadt- und Gemein­de­el­tern­ver­tre­tun­gen zusam­men.

Neu­er Vor­stand gewählt

Zum Vor­sit­zen­den wur­de Chris Wald aus Ilsen­burg bestimmt. Ihm zur Sei­te ste­hen Adri­an Emm­rich aus Oster­wieck als Stell­ver­tre­ter sowie Lisa Win­ter aus der Gemein­de Huy als Bei­sit­ze­rin. Tobi­as Hille­cke aus Qued­lin­burg wur­de als bera­ten­des Mit­glied für den Jugend­hil­fe­aus­schuss des Land­krei­ses Harz benannt. Sei­ne Stell­ver­tre­te­rin ist Clau­dia Puhl aus Tha­le. Die Ver­tre­tung des Land­krei­ses in der Lan­des­el­tern­ver­tre­tung Sach­sen-Anhalt über­nimmt Ced­ric Sei­del aus Falkenstein/Harz, ver­tre­ten durch Adri­an Emm­rich.

Schwer­punk­te der neu­en Legis­la­tur­pe­ri­ode

Die Kreis­eltern­ver­tre­tung ver­steht sich als Ver­mitt­lungs­in­stanz zwi­schen Eltern, Ver­wal­tung und Poli­tik und befasst sich mit Fra­gen rund um Krip­pe, Kin­der­gar­ten und Hort. Für die kom­men­den zwei Jah­re wol­len die Mit­glie­der vor allem die Bedarfs- und Ent­wick­lungs­pla­nung der Kin­der­ta­ges­stät­ten beglei­ten. Ein zen­tra­les The­ma wird dabei der demo­gra­fi­sche Wan­del sein. Der Rück­gang der Gebur­ten­zah­len und die Sor­ge um den lang­fris­ti­gen Erhalt von Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen ste­hen im Fokus. Das Gre­mi­um plant, gemein­sam mit Kom­mu­nen und Trä­gern fle­xi­ble und nach­hal­ti­ge Lösun­gen zu erar­bei­ten.

Foto: Land­kreis Harz/Pressestelle

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