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Natio­nal­park Harz stellt Arbeit der Ran­ger vor

Der Natio­nal­park Harz lädt am Frei­tag, 31. Juli 2026, zum Welt-Ran­ger-Tag in das Natur-Erleb­nis­zen­trum Hoh­ne­Hof ein. Von 11 bis 16 Uhr erhal­ten Besu­cher Ein­bli­cke in den viel­sei­ti­gen Arbeits­all­tag der Ran­ge­rin­nen und Ran­ger.

Die Beschäf­tig­ten berich­ten über ihre Auf­ga­ben im Natio­nal­park, ihre Aus­bil­dung und die Arbeit von Ran­gern in ande­ren Län­dern. Dabei geht es auch um die Gefah­ren, denen sie in eini­gen Regio­nen der Welt aus­ge­setzt sind. Zudem zei­gen sie, wel­che Aus­rüs­tung sich in einem Ran­ger-Ruck­sack befin­det.

Ein­satz für Natur- und Kli­ma­schutz

Der Akti­ons­tag macht auf die inter­na­tio­na­le Bedeu­tung der Ran­ger­ar­beit für den Natur- und Kli­ma­schutz auf­merk­sam. Zugleich setzt er sich für bes­se­re und siche­re Arbeits­be­din­gun­gen ein.

Der Welt-Ran­ger-Tag wird 2026 zum 20. Mal began­gen. Unter dem Mot­to Ran­ger als Wäch­ter eines sich wan­deln­den Pla­ne­ten ste­hen Men­schen im Mit­tel­punkt, die sich für den Schutz der Natur, der Arten­viel­falt und beson­de­rer Land­schaf­ten ein­set­zen.

Auch in Natio­nal­par­ken, Natur­par­ken, Bio­sphä­ren­re­ser­va­ten und Wild­nis­ge­bie­ten fin­den Ver­an­stal­tun­gen statt, bei denen Inter­es­sier­te die Arbeit der Ran­ger ken­nen­ler­nen kön­nen.

Viel­sei­ti­ge Auf­ga­ben in Schutz­ge­bie­ten

In Deutsch­land betreu­en rund 850 Ran­ge­rin­nen und Ran­ger Schutz­ge­bie­te. Sie doku­men­tie­ren Tier- und Pflan­zen­ar­ten, schüt­zen emp­find­li­che Lebens­räu­me und ach­ten auf die Ein­hal­tung von Ver­hal­tens­re­geln.

Dar­über hin­aus ver­mit­teln sie zwi­schen Mensch und Natur. Dazu gehö­ren Gesprä­che mit Gäs­ten und Anwoh­nern, Bil­dungs­an­ge­bo­te für Kin­der und Jugend­li­che sowie die Zusam­men­ar­beit mit Men­schen, die Flä­chen in den Schutz­ge­bie­ten nut­zen.

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