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Musik trifft Lite­ra­tur: Chris­ti­na Fry und Jan­ne Momm­sen auf gemein­sa­mer Büh­ne

Wenn Sän­ge­rin Chris­ti­na Fry die Büh­ne betritt, wird der Raum zur Klang­welt. Mit ihrer wand­lungs­fä­hi­gen Stim­me bewegt sie sich durch unter­schied­lichs­te Musik­rich­tun­gen und ver­leiht jedem Song eine eige­ne Far­be. Ihre Auf­trit­te sind nicht nur musi­ka­lisch viel­sei­tig, son­dern auch ener­ge­tisch und über­ra­schend.

Ihr Büh­nen­part­ner Jan­ne Momm­sen steht dem in nichts nach. Als Autor und Vor­le­ser ver­steht er es, sei­ne Geschich­ten mit fei­nem Gespür und hör­ba­rer Lei­den­schaft zum Leben zu erwe­cken. Sei­ne Lesun­gen sind mehr als blo­ßes Vor­tra­gen – sie wir­ken wie insze­nier­te Minia­tu­ren, die das Publi­kum unmit­tel­bar errei­chen.

Gemein­sam ent­fal­ten Fry und Momm­sen eine beson­de­re Dyna­mik. Wäh­rend Fry singt, liest Momm­sen – dazwi­schen ent­ste­hen spon­ta­ne Momen­te, die Musik, Lite­ra­tur und Humor mit­ein­an­der ver­bin­den. Die­se Mischung macht ihre Show zu einem Erleb­nis, bei dem es eben­so gelacht wie zuge­hört und mit­ge­fühlt wird.

Die Ver­an­stal­tung lebt von der spür­ba­ren Ver­bin­dung zwi­schen den bei­den Künst­lern und dem Publi­kum. Musik und Geschich­ten ergän­zen sich zu einem Abend, der unter­hält, berührt und lan­ge im Gedächt­nis bleibt.

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