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Muse­um Schloss Herz­berg zeigt Holz­schnit­ze­rei­en von Tura Jur­sa

Das Muse­um Schloss Herz­berg zeigt die neue Son­der­aus­stel­lung „Spu­ren hin­ter­las­sen in gewach­se­nem Holz“. Prä­sen­tiert wer­den Holz­schnit­ze­rei­en der Künst­le­rin Tura Jur­sa aus Nord­hau­sen. Die Aus­stel­lung ist bis zum 30. Juli 2026 zu den Öff­nungs­zei­ten des Muse­ums zu sehen.

Die Natur ist für Tura Jur­sa eine wich­ti­ge Inspi­ra­ti­ons­quel­le. In Eichen‑, Eschen- und ande­ren ein­hei­mi­schen Höl­zern hält sie ihre Ein­drü­cke fest. Die Fer­tig­kei­ten der Holz­bild­haue­rei und des Schnit­zens hat sie sich auto­di­dak­tisch ange­eig­net. Über die Jah­re ent­stand eine Samm­lung von Uni­ka­ten, die nicht ver­kauft, son­dern in Aus­stel­lun­gen gezeigt wer­den.

Seit 2007 waren Jur­sas Arbei­ten in 25 Aus­stel­lun­gen im Harz zu sehen, dar­un­ter bereits 2017 und 2020 im Muse­um Schloss Herz­berg. Mit der aktu­el­len Schau kehrt sie nun mit ihrer 26. Aus­stel­lung dort­hin zurück.

Ein Schwer­punkt ist eine Serie, in der die Künst­le­rin Sagen und Legen­den der jewei­li­gen Aus­stel­lungs­or­te auf­greift. Für Herz­berg am Harz sind drei Wer­ke ent­stan­den: „Das Teu­fels­weib und der Gärt­ner von Schloss Herz­berg“, „Der Freu­den­stein von Herz­berg“ und „Der Jues­see von Herz­berg“.

Die­se drei Arbei­ten sol­len nach dem Ende der Aus­stel­lung im Schloss blei­ben. Tura Jur­sa über­lässt sie der Stadt Herz­berg am Harz als Schen­kung. Bür­ger­meis­ter Chris­to­pher Wag­ner dank­te der Künst­le­rin bei der Ver­nis­sa­ge und kün­dig­te an, dass die Wer­ke einen ange­mes­se­nen Platz erhal­ten sol­len.

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