Das Harztheater lädt zum 4. Sinfoniekonzert mit einem der bedeutendsten Werke der Wiener Klassik ein. Im Mittelpunkt steht Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie Nr. 41 in C‑Dur, KV 551, besser bekannt als „Jupitersinfonie“. Das Konzert ist am 27. Februar um 19.30 Uhr im Großen Haus Halberstadt sowie am 28. Februar um 19.30 Uhr im Großen Haus Quedlinburg zu erleben.
Die „Jupitersinfonie“ ist Mozarts letzte und umfangreichste Sinfonie und gilt als Höhepunkt seines sinfonischen Schaffens. Die Harzer Sinfoniker bringen das Werk unter der Leitung des Dirigenten Miltos Logiadis zur Aufführung.
Bach in neuem Klanggewand
Im zweiten Teil des Abends verbindet das Programm Barock und Gegenwart. Johann Sebastian Bachs Cembalokonzert Nr. 5 f‑Moll, BWV 1056, erklingt in einer Bearbeitung für Bandoneon. Den Solopart übernimmt der preisgekrönte Akkordeonist Marko Trivunović.
Einen weiteren Akzent setzt Astor Piazzollas „Five Tango Sensations“. Das Werk des argentinischen Komponisten, der das Bandoneon international populär machte, bildet den temperamentvollen Abschluss des Konzerts.
Erfahrener Dirigent am Pult
Miltos Logiadis wurde in Athen geboren und studierte an der Hochschule für Musik und Theater München. Er dirigierte zahlreiche renommierte Orchester, darunter das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das Royal Philharmonic Orchestra London und das Russische Nationalorchester. Zudem war er künstlerischer Leiter des Griechischen Radio-Sinfonieorchesters und des Athener Konzerthauses. Logiadis ist Professor für Orchesterleitung an der Ionischen Universität und wurde mit dem „Eupoiias“-Preis der K. & A. Kyriazis-Stiftung ausgezeichnet.
Karten sind an den Vorverkaufsstellen des Harztheaters, telefonisch unter 03941/6965–65 sowie online unter www.harztheater.de erhältlich.





























