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Mehr Park­plät­ze für Qued­lin­burg: Marsch­lin­ger Hof wird umge­stal­tet

Am Marsch­lin­ger Hof in Qued­lin­burg ent­ste­hen der­zeit deut­lich mehr Park­mög­lich­kei­ten für Autos. Die Zahl der Stell­flä­chen wird von bis­her 20 auf künf­tig 57 erhöht. Zusätz­lich sind vier Plät­ze für Elek­tro­fahr­zeu­ge vor­ge­se­hen, die mit Lade­säu­len aus­ge­stat­tet wer­den sol­len. Auch sechs bis acht Bus­park­plät­ze blei­ben erhal­ten. Die Nut­zung der Park­flä­chen ist kos­ten­pflich­tig und rich­tet sich in ers­ter Linie an Besu­che­rin­nen und Besu­cher der Welt­erbe­stadt.

Die Umge­stal­tung ist mög­lich gewor­den, weil mit dem neu eröff­ne­ten „Lehof Cara­van & Cam­ping“ ein alter­na­ti­ver Stand­ort für Wohn­mo­bi­le zur Ver­fü­gung steht. Dadurch kann der inner­städ­ti­sche Marsch­lin­ger Hof künf­tig aus­schließ­lich dem Auto- und Bus­ver­kehr vor­be­hal­ten blei­ben.

Umbau in meh­re­ren Bau­pha­sen

Die Bau­ar­bei­ten began­nen Anfang Juli und befin­den sich der­zeit in der drit­ten Pha­se. Der Umbau erfolgt abschnitts­wei­se: Zuerst wur­de die rech­te Sei­te des Park­plat­zes bear­bei­tet, nun folgt die lin­ke Sei­te. So bleibt das Are­al wäh­rend der gesam­ten Maß­nah­me nutz­bar. Aktu­ell wer­den auf der rech­ten Sei­te die Stell­flä­chen mar­kiert, ab dem 25. August folgt die Mar­kie­rung auf der lin­ken Sei­te.

Zum Ein­satz kommt ein lang­le­bi­ges Mar­kie­rungs­sys­tem auf Basis von Kalt­plas­tik der Mar­ke Triflex. Die­ses wird auf eine vor­be­rei­te­te Aus­gleichs­mas­se auf­ge­tra­gen und mit Glas­per­len ver­se­hen. Die Halt­bar­keit beträgt drei bis fünf Jah­re und liegt damit deut­lich über der von her­kömm­li­cher Far­be, die in der Regel jähr­lich erneu­ert wer­den muss.

Fer­tig­stel­lung im Sep­tem­ber geplant

Die Gesamt­kos­ten der Maß­nah­me belau­fen sich auf rund 15.000 Euro. Ver­ant­wort­lich für die Umset­zung ist der Bau­hof der Stadt Qued­lin­burg. Die Fer­tig­stel­lung ist für Sep­tem­ber geplant, abhän­gig von den Wit­te­rungs­be­din­gun­gen. Nach Abschluss der Mar­kie­rungs­ar­bei­ten wer­den noch die Beschil­de­rung ange­passt und die E‑Ladesäulen von den Stadt­wer­ken instal­liert.


Foto: © Welt­erbe­stadt Qued­lin­burg

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