Marius Bergmann ist seit Februar als Erzieher für die Jugendkirche Paulus in Bad Lauterberg tätig. Der 28-Jährige aus Bad Sachsa bringt langjährige Erfahrung aus der kirchlichen Jugendarbeit mit und sieht seine neue Aufgabe als Wunschstelle. Seit seiner Konfirmation im Jahr 2012 engagiert er sich ehrenamtlich im Kirchenkreis Harzer Land.
Zu seinen Aufgaben gehört es, den Jugendkirchenvorstand zu begleiten, den Jugendraum im Gemeindehaus der Paulusgemeinde zu betreuen und die Ausbildung sowie Vernetzung von Teams zu unterstützen. Zudem arbeitet er in der Konfirmandenarbeit mit Pastor Simon Burger zusammen, der künftig vor allem für Barbis, Bartolfelde und Osterhagen zuständig sein wird.
Vernetzung und neue Ideen
Zum Einstieg setzt Bergmann auf den Austausch mit Jugendlichen und mit den Diakoninnen und Diakonen im Kirchenkreis. Bereits im März ist ein Zukunftstreffen der Jugendkirche Paulus geplant. Dort soll gemeinsam besprochen werden, welche Angebote und Aktionen gewünscht sind, zu welchen Zeiten sie stattfinden sollen und wie sich der Jugendraum weiterentwickeln kann. Im Gespräch sind unter anderem Spieleabende, Turniere und weitere offene Angebote. Auch die Nähe zur KGS möchte Bergmann stärker einbinden.
Erste Termine stehen schon fest
Für die kommenden Monate sind bereits mehrere Veranstaltungen vorgesehen. Die Jugendkirche Paulus wurde für den 7. Juni erneut für einen ABBA-Gottesdienst angefragt, diesmal außerhalb des Kirchenkreises. Auch beim Kinderfest im Kurpark am 21. Juni ist eine Beteiligung geplant, möglicherweise mit Angeboten wie Bubble-Soccer oder Jugger. Zudem stehen die Event-Gottesdienste für 2026 bereits fest: Im Mai soll Queen das Thema sein, ein weiterer Termin ist für November vorgesehen.
Langfristige Pläne für die Jugendarbeit
Bergmann verbindet mit seiner neuen Tätigkeit den Wunsch, dass von der Jugendkirche Paulus Impulse in viele Richtungen ausgehen. Jugendliche sollen ihre Talente einbringen und sich ausprobieren können. Perspektivisch strebt er außerdem eine nebenberufliche Langzeitfortbildung zum Diakon an. Seine Erfahrungen aus früheren beruflichen Stationen in Garding, Herzberg und Förste bringt er nun in die Arbeit in Bad Lauterberg ein.





























