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Mann liegt tot auf Ver­kehrs­in­sel — Todes­um­stän­de geben Rät­sel auf — Poli­zei sucht nach Zeu­gen

Oster­ode (red). Auf der Stra­ße zwi­schen Oster­ode und Baden­hau­sen hat ein Auto­fah­rer den leb­lo­sen Kör­per eines 66-Jäh­ri­gen gefun­den. Der Mann lag tot auf einer Ver­kehrs­in­sel. Wie aus dem Poli­zei­be­richt vom Don­ners­tag (12.09.2024) bekannt ist, stammt der Mann aus dem Alt­kreis Oster­ode. Die genau­en Todes­um­stän­de des Man­nes sind bis­lang unklar. Die Kri­po Oster­ode hat­te noch am Don­ners­tag­abend die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men, hieß es.

Ers­te Anzei­chen deu­ten dar­auf hin, dass der Mann am ver­gan­ge­nen Diens­tag­abend als Fuß­gän­ger unter­wegs war und beim Über­que­ren der Kreis­stra­ße  in Höhe der Ein­mün­dung An der Bahn/ Über der Land­wehr von einem Fahr­zeug erfasst wur­de, mut­maß­lich von einem PKW oder einem Last­wa­gen. Die Poli­zei nimmt an, dass er bei dem Auf­prall so schwer am Kopf ver­letzt wur­de, dass er noch an der Unfall­stel­le ver­starb. Die Lei­che des Man­nes wur­de kurz vor 21 Uhr ent­deckt.

Wie wei­ter ver­lau­tet, wur­de die Staats­an­walt­schaft Göt­tin­gen in die Ermitt­lun­gen ein­ge­schal­tet, ein Unfall­gut­ach­ter traf am Diens­tag­abend am Ein­satz­ort ein.

Die Poli­zei Oster­ode bit­tet die Bevöl­ke­rung um sach­dien­li­che Hin­wei­se. Ins­be­son­de­re wer­den Zeu­gen gesucht, die den Unfall am genann­ten Ein­mün­dungs­be­reich an der Kreis­stra­ße in Oster­ode beob­ach­tet haben.

 

 

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