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MachMit!Haus lädt zu Akti­ons­ta­gen über chro­ni­sche Erkran­kun­gen und nicht sicht­ba­re Beein­träch­ti­gun­gen ein

Von Mon­tag, 18. Mai, bis Don­ners­tag, 21. Mai 2026, ver­an­stal­tet das MachMit!Haus der Stadt Gos­lar die Akti­ons­ta­ge „Unsicht­ba­re Behin­de­run­gen und Krank­hei­ten sicht­bar machen“. Ziel ist es, auf die Lebens­rea­li­tät von Men­schen mit nicht sofort erkenn­ba­ren Beein­träch­ti­gun­gen und chro­ni­schen Erkran­kun­gen auf­merk­sam zu machen sowie Ver­ständ­nis und Ver­net­zung zu för­dern.

Im Mit­tel­punkt steht eine zwei­tä­gi­ge Mes­se im MachMit!Haus am Markt 7. Dort erhal­ten Selbst­hil­fe­grup­pen, Ver­ei­ne und Insti­tu­tio­nen die Gele­gen­heit, ihre Arbeit vor­zu­stel­len, Kon­tak­te zu knüp­fen und mit Betrof­fe­nen, Ange­hö­ri­gen sowie Inter­es­sier­ten ins Gespräch zu kom­men. Die Mes­se soll Infor­ma­ti­on, Aus­tausch und Ver­net­zung ermög­li­chen und zugleich ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment stär­ken.

Initi­iert wur­den die Akti­ons­ta­ge von der Behin­der­ten­be­auf­trag­ten Andrea Simon in Zusam­men­ar­beit mit Chris­ti­an War­zecha vom MachMit!Haus. Die Ver­an­stal­tungs­rei­he knüpft an das Koope­ra­ti­ons­pro­jekt „Mach­Mit! Gos­lar Bar­rie­re­frei“ an, das im ver­gan­ge­nen Jahr Men­schen mit Mobi­li­täts­ein­schrän­kun­gen in den Mit­tel­punkt stell­te. Nun wird der Fokus bewusst erwei­tert, um auch unsicht­ba­re Behin­de­run­gen und chro­ni­sche Erkran­kun­gen stär­ker ins öffent­li­che Bewusst­sein zu rücken.

Nach Anga­ben der Orga­ni­sa­to­ren haben bereits zahl­rei­che Grup­pen ihr Inter­es­se bekun­det. Um die Viel­falt der Ange­bo­te wei­ter aus­zu­bau­en, sind wei­te­re Orga­ni­sa­tio­nen und Selbst­hil­fe­grup­pen ein­ge­la­den, sich zu betei­li­gen. Anmel­dun­gen und Rück­fra­gen sind per E‑Mail oder tele­fo­nisch bei der Stadt Gos­lar mög­lich.

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