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Loka­le Wirt­schaft stärkt Innen­stadt­for­mat mit 2.000 Euro

Die Ver­an­stal­tungs­rei­he „1. Frei­tag Gos­lar“ kann auch in die­sem Jahr fort­ge­führt wer­den – dank finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung aus der loka­len Wirt­schaft. Die Kauf­manns­gil­de Gos­lar und die Inter­es­sen­ge­mein­schaft Gos­la­rer Gast­ge­ber (IGG) haben gemein­sam 2.000 Euro gespen­det, um das Bud­get der Akti­on auf­zu­sto­cken.

Mit jeweils 1.000 Euro leis­ten bei­de Orga­ni­sa­tio­nen einen Bei­trag dazu, das erfolg­rei­che Innen­stadt­for­mat auch 2026 fort­zu­füh­ren. Die Rei­he soll an fünf Ter­mi­nen statt­fin­den und erneut für mehr Leben in der Gos­la­rer Innen­stadt sor­gen .

Wich­ti­ger Bei­trag für die Innen­stadt

Die Unter­stüt­zung kommt zu einem ent­schei­den­den Zeit­punkt: Öffent­li­che För­der­mit­tel ste­hen für das Pro­jekt nicht mehr zur Ver­fü­gung. Umso wich­ti­ger ist das Enga­ge­ment loka­ler Akteu­re, die den Fort­be­stand sichern.

Ver­tre­ter bei­der Orga­ni­sa­tio­nen beto­nen die Bedeu­tung der Ver­an­stal­tungs­rei­he für Han­del und Stadt­ent­wick­lung. Der „1. Frei­tag Gos­lar“ habe sich bereits im ver­gan­ge­nen Jahr bewährt und tra­ge dazu bei, Besu­che­rin­nen und Besu­cher in die Innen­stadt zu zie­hen.

For­mat mit brei­tem Ange­bot

Die Akti­on steht für ver­län­ger­te Öff­nungs­zei­ten im Ein­zel­han­del, ver­schie­de­ne Mit­ma­ch­an­ge­bo­te sowie ein beglei­ten­des Rah­men­pro­gramm. Ziel ist es, die Attrak­ti­vi­tät der Innen­stadt nach­hal­tig zu stär­ken und gleich­zei­tig die loka­le Wirt­schaft zu för­dern.

Die Orga­ni­sa­to­ren zei­gen sich dank­bar für die Unter­stüt­zung und bli­cken opti­mis­tisch auf die kom­men­de Sai­son.

Foto: Stadt Gos­lar

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