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Lite­ra­tur­ge­spräch bei Gleim: Erich Käst­ner im Fokus

Hal­ber­stadt (red). Beim Lite­ra­tur­ge­spräch am 17. Okto­ber, um 15 Uhr, im Gleim­haus mode­rie­ren dies­mal Rena­te Petr­ahn und Han­ne­lo­re Bey­er. Die bei­den Hal­ber­städ­te­rin­nen stel­len Wer­ke des Schrift­stel­lers Erich Käst­ner vor, wobei der Schwer­punkt auf der Fra­ge nach dem Men­schen­bild des Autors liegt.

Anläss­lich des dies­jäh­ri­gen Dop­pel­ju­bi­lä­ums – Käst­ners 125. Geburts­tag und 50. Todes­tag – zeich­nen Han­ne­lo­re Bey­er und Rena­te Petr­ahn ein lite­ra­ri­sches Por­trät des facet­ten­rei­chen Schrift­stel­lers und unkon­ven­tio­nel­len Men­schen nach.

Erich Käst­ner (gebo­ren am 23. Febru­ar 1899 in Dres­den, gestor­ben am 29. Juli 1974 in Mün­chen) war vie­les in einer Per­son: Lyri­ker, Kin­der­buch­au­tor, Roman­schrift­stel­ler, poli­ti­scher Autor und Zeit­kri­ti­ker. In sei­ner pro­duk­tivs­ten Pha­se, von 1927 bis 1933, stieg er zu einer der wich­tigs­ten intel­lek­tu­el­len Figu­ren Ber­lins auf.

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