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Lesung in Hal­ber­stadt beleuch­tet Flucht und Inte­gra­ti­on

Im Rah­men der Inter­na­tio­na­len Wochen gegen Ras­sis­mus 2026 fin­det in Hal­ber­stadt eine Lesung mit der Autorin Elham Rahim­bakhsh statt. Im Mit­tel­punkt steht ihr Buch „Aus­län­der raus? Nieee!“, in dem sie per­sön­li­che Erfah­run­gen von Flucht, Aus­gren­zung und Inte­gra­ti­on schil­dert.

Die Ver­an­stal­tung beginnt am Frei­tag, 27. März 2026, um 18 Uhr im Sozio­kul­tu­rel­len Zen­trum ZORA. Ein­lass ist ab 17.30 Uhr, der Ein­tritt ist frei.

Rahim­bakhsh, die 2015 aus dem Iran flie­hen muss­te, beschreibt in ihrem Buch die Hin­ter­grün­de von Flucht­be­we­gun­gen sowie die emo­tio­na­len Belas­tun­gen, die vie­le Geflüch­te­te erle­ben. Dabei geht es sowohl um per­sön­li­che Ver­lus­te als auch um gemein­sa­me Erfah­run­gen von Men­schen, die ihre Hei­mat ver­las­sen muss­ten.

Aus­ein­an­der­set­zung mit gesell­schaft­li­chem Zusam­men­halt

Der Abend rich­tet den Blick zudem auf das Zusam­men­le­ben in der Gesell­schaft. Im Fokus steht die Fra­ge, wie ein respekt­vol­ler Umgang im All­tag gelin­gen kann. Die Lesung soll Raum für Aus­tausch bie­ten und zur Dis­kus­si­on über Inte­gra­ti­on und Mit­ein­an­der anre­gen.

Die Ver­an­stal­tung ist Teil der Kam­pa­gne „SOS Hal­ber­stadt – Soli­da­ri­tät ohne Schran­ken“, die sich für eine offe­ne und soli­da­ri­sche Gesell­schaft ein­setzt.

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