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Lebens­ret­tung in See­sen: Pas­san­tin und Ret­tungs­kräf­te reani­mie­ren 69-jäh­ri­gen Nie­der­län­der

See­sen (red). Dank des schnel­len Ein­grei­fens einer Pas­san­tin und der raschen Unter­stüt­zung durch Ret­tungs­kräf­te konn­te am 24. August 2024 das Leben eines 69-jäh­ri­gen Nie­der­län­ders geret­tet wer­den, der in der Gra­ne­stra­ße in See­sen einen inter­nis­ti­schen Not­fall erlitt.

Gegen 16:30 Uhr bemerk­te eine 49-jäh­ri­ge See­se­ne­rin den Mann, der benom­men wirk­te und sich in den Schat­ten gesetzt hat­te. Als sie ihn ansprach, brach der Mann plötz­lich zusam­men und wur­de reani­ma­ti­ons­pflich­tig. Ohne zu zögern begann die Pas­san­tin sofort mit lebens­ret­ten­den Reani­ma­ti­ons­maß­nah­men und alar­mier­te den Ret­tungs­dienst.

Die enga­gier­te Erst­hel­fe­rin führ­te die Reani­ma­ti­on unun­ter­bro­chen fort, bis die Ret­tungs­kräf­te ein­tra­fen. Die­se über­nah­men die Maß­nah­men und konn­ten dank der schnel­len Erst­ver­sor­gung den Zustand des Pati­en­ten sta­bi­li­sie­ren. Ein her­bei­ge­ru­fe­ner Not­arzt wur­de mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber zum Ein­satz­ort gebracht und von der Poli­zei See­sen zur Unglücks­stel­le beglei­tet. Der Pati­ent wur­de schließ­lich in das Kran­ken­haus See­sen trans­por­tiert.

Eine Rück­spra­che mit dem Askle­pi­os-Kli­ni­kum am 25. August 2024 ergab, dass der Mann von der Inten­siv­sta­ti­on auf eine Über­wa­chungs­sta­ti­on ver­legt wer­den konn­te. Der behan­deln­de Arzt beton­te, dass die her­vor­ra­gen­de Zusam­men­ar­beit zwi­schen der Pas­san­tin und den Ret­tungs­kräf­ten ent­schei­dend für das Über­le­ben des Pati­en­ten war. Ohne das beherz­te Ein­grei­fen der Erst­hel­fe­rin hät­te der Nie­der­län­der den Vor­fall ver­mut­lich nicht über­lebt.

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