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Land­kreis Gos­lar betrof­fen: Arbei­ter-Sama­ri­ter-Bund hält Groß­übung zum Kata­stro­phen­schutz ab

Gos­lar (red). Der Lan­des­ver­band des Arbei­ter-Sama­ri­ter-Bun­des (ASB) wird am 7. Sep­tem­ber eine Groß­übung für den Kata­stro­phen­fall ver­an­stal­ten. Vor­aus­ge­gan­gen war die erfolg­reich ver­lau­fe­ne Wald­brand­übung an der Oker­tal­sper­re. Die­se hat­te unter Betei­li­gung von 350 Ein­satz­kräf­ten statt­ge­fun­den.
Wie bekannt wur­de, wer­den zu der Kata­stro­phen­übung, die in Gos­lar, Bad Harz­burg „und Umge­bung“ abge­hal­ten wer­de, 220 Ein­satz­kräf­te und ehren­amt­li­che Hel­fer anrü­cken. Ziel der wer­de sein, einen „Mas­sen­an­fall an Ver­letz­ten“ zu üben — etwa bei einer Ver­an­stal­tung. Als Treff­punkt wur­de das Oster­feld um 10 Uhr mit­ge­teilt. Der Lan­des­ver­band kün­dig­te an, die Übung wer­de gegen 17 Uhr been­det sein.
Wie ASB-Lan­des­vor­stand Johan­nes Gust sag­te, wer­de es dar­um gehen, die Koor­di­na­ti­on in einem sol­chen Kata­stro­phen­sze­na­rio im Rah­men „einer rea­li­täts­na­hen Simu­la­ti­on zu beob­ach­ten.“ Ein wei­te­res Sze­na­rio sei der Aus­tritt von Gefahr­stof­fen aus einem Indus­trie­be­trieb, so Gust.

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