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Kunst­schau wid­met sich der „Künst­li­chen Intel­li­genz“

Gos­lar (red). „KI“, die­se Abkür­zung steht für „Künst­li­che Intel­li­genz“ und ist zugleich das The­ma der neu­es­ten Kunst­aus­stel­lung im Gos­la­rer Kreis­haus, die am Don­ners­tag, 3. April 2025, um 18 Uhr mit einer Ver­nis­sa­ge eröff­net wird.

Die acht­wö­chi­ge Kunst­schau (bis 28. Mai) wird Wer­ke von regio­nal bekann­ten und renom­mier­ten Künst­lern zei­gen, die den Künst­ler­grup­pen „BBK Harz“ und „Künst­ler­gil­de Harz“ ange­hö­ren.

Mit der Nut­zung inno­va­ti­ver und teils her­kömm­li­cher Tech­ni­ken erkun­den die Kunst­schaf­fen­den ihre per­sön­li­che Stel­lung­nah­me zur „Künst­li­chen Intel­li­genz“. Mit inter­ak­ti­ven Instal­la­tio­nen und digi­ta­len Gemäl­den wird das Publi­kum ein­ge­la­den, das krea­ti­ve Poten­ti­al von „KI“ zu ent­de­cken und zu hin­ter­fra­gen.

Die gro­ße Band­brei­te an Expo­na­ten regt zum Nach­den­ken an die Rol­le der Tech­no­lo­gie im künst­le­risch krea­ti­ven Pro­zess zu reflek­tie­ren.

Die Aus­stel­lung ver­spricht ein fas­zi­nie­ren­des Erleb­nis für Kunst­lieb­ha­ber und Tech­nik­be­geis­ter­te glei­cher­ma­ßen zu wer­den. In einer Welt, in der Künst­li­che Intel­li­genz zuneh­mend unse­re Lebens­wei­se beein­flusst, bie­tet die­se Aus­stel­lung einen ein­zig­ar­ti­gen Blick auf die Schnitt­stel­le zwi­schen Kunst und Tech­no­lo­gie.

Die Vor­ga­ben des The­mas der Aus­stel­lung „“KI“ = Intel­li­genz — künst­lich — kri­tisch — künst­le­risch” ste­cken dabei den Erwar­tungs­rah­men tref­fend ab.

Im Zuge der Ver­nis­sa­ge kön­nen sich die Besu­che­rin­nen und Besu­cher auf span­nen­de Dis­kus­sio­nen und Infor­ma­tio­nen freu­en, in denen Ver­tre­ter aus Kunst und Tech­no­lo­gie ihre Per­spek­ti­ven und Mei­nun­gen zu die­sem kon­tro­vers dis­ku­tier­ten The­ma tei­len.

Dr. Elfi Kra­jew­ski wird die Gäs­te im Namen des Hau­ses begrü­ßen, Tho­mas Vel­te (BBK) wird die Ein­füh­rung in die Ver­an­stal­tung über­neh­men.

Die Aus­stel­lung kann wäh­rend der übli­chen Öff­nungs­zei­ten des Kreis­hau­ses besich­tigt wer­den.

Foto: Svet­la­na Schnei­der

 

 

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