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Kunst­ra­sen­platz in Las­fel­de wird offi­zi­ell als Sport­stät­te aus­ge­wie­sen

Las­fel­de (red.) Der Orts­rat Las­fel­de hat beschlos­sen, den Kunst­ra­sen­platz in Las­fel­de offi­zi­ell als Sport­stät­te aus­zu­wei­sen. Bereits im Vor­feld die­ses Beschlus­ses wur­de das Gelän­de durch den städ­ti­schen Bau­be­triebs­hof ein­ge­zäunt. Hin­ter­grund die­ser Maß­nah­me ist die wie­der­hol­te unbe­fug­te Nut­zung des Plat­zes durch Fahr­zeu­ge, die zu erheb­li­chen Schä­den geführt hat.

In den ver­gan­ge­nen Mona­ten wur­de der Platz wie­der­holt von Autos, Mopeds und Motor­rä­dern befah­ren – teils zur nächt­li­chen Beleuch­tung von Fuß­ball­spie­len, teils für pri­va­te Fahr­übun­gen. Die­se ille­ga­len Akti­vi­tä­ten führ­ten nicht nur zu Sach­schä­den, son­dern auch zu Lärm­be­läs­ti­gun­gen und meh­re­ren Poli­zei­ein­sät­zen.

Um sol­che Vor­fäl­le zu ver­hin­dern und den Platz als siche­re Sport­stät­te für die ört­li­chen Ver­ei­ne zu erhal­ten, wird der Zutritt künf­tig aus­schließ­lich über einen Schlüs­sel mög­lich sein, der an Kin­der­gar­ten, Grund­schu­le und Sport­ver­ei­ne ver­ge­ben wird.

Im Früh­jahr wird der städ­ti­sche Bau­be­triebs­hof zudem not­wen­di­ge Instand­set­zungs­ar­bei­ten durch­füh­ren, um den Kunst­ra­sen­platz wie­der bespiel­bar zu machen.

Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger wer­den gebe­ten, die getrof­fe­nen Maß­nah­men zu respek­tie­ren und den Platz ver­ant­wor­tungs­voll zu nut­zen. Für Kin­der und Jugend­li­che, die außer­halb von Ver­eins- oder Schul­zei­ten Fuß­ball spie­len möch­ten, steht das Frei­zeit­ge­län­de in Las­fel­de in der Stra­ße Hüt­ten­weg – kei­ne 200 Meter Luft­li­nie ent­fernt – wei­ter­hin zur Ver­fü­gung.

Foto: Stadt Oster­ode am Harz

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