Der Studienkreis Osterode bietet ab dem 2. April einen neuen Ratgeber rund um den Einsatz künstlicher Intelligenz beim Lernen an. Die Broschüre mit dem Titel Schlauer lernen mit KI – die besten Tipps & Tools liegt im handlichen A6-Format kostenlos zur Abholung bereit, solange der Vorrat reicht. Zusätzlich steht das Heft online zur Verfügung.
Auf 28 Seiten erklärt der Ratgeber, wie Schülerinnen und Schüler KI in verschiedenen Lernphasen sinnvoll nutzen können. Vorgestellt werden unter anderem Möglichkeiten, Lernpläne zu erstellen, Unterrichtsstoff zu strukturieren, Inhalte verständlich aufzubereiten und sich gezielt auf Klassenarbeiten vorzubereiten. Auch beim Üben kann KI unterstützen, etwa durch individuell erstellte Aufgaben, Fehleranalysen oder simulierte Probeprüfungen.
KI als Unterstützung beim Lernen
Ein Schwerpunkt der Broschüre liegt auf dem verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Möglichkeiten. KI soll demnach nicht fertige Lösungen liefern, sondern als Hilfe beim Erklären, Trainieren und Korrigieren dienen. Der Ratgeber weist deshalb auch auf mögliche Probleme hin, etwa bei falschen Antworten, beim Datenschutz oder wenn Aufgaben vollständig von der Technik übernommen werden.
Thomas Momotow vom Studienkreis betont, dass künstliche Intelligenz das Lernen erleichtern könne, eigenes Denken aber nicht ersetzen dürfe. Checklisten und neun grundlegende Regeln sollen dabei helfen, KI im Schulalltag sinnvoll und regelkonform einzusetzen.
Weitere Angebote im Internet und in der Nachhilfe
Ergänzend zur gedruckten Broschüre stellt Studienkreis auf einer Aktionsseite weitere Informationen, Tool-Empfehlungen und Beispiele für den Lernalltag bereit. Das Angebot richtet sich an Familien, die sich intensiver mit dem Thema beschäftigen möchten.
Auch in der Nachhilfe setzt Studienkreis auf digitale Unterstützung. Zum Einsatz kommt dabei die Plattform GoStudent Learning mit personalisierten Lerninhalten, interaktiven Quizformaten und der KI-Tutorin Amelia. Nach Angaben des Anbieters bleibt dabei die pädagogische Begleitung durch Lehrkräfte entscheidend.





























