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Kos­ten­freie Film­vor­füh­rung beleuch­tet Den­ken und Wir­ken Han­nah Are­ndts

Zum Inter­na­tio­na­len Frau­en­tag wird im Kino­park Zucker­fa­brik das bio­gra­fi­sche Dra­ma Han­nah Are­ndt gezeigt. Der Film wid­met sich dem Leben und Wir­ken der deutsch-jüdi­schen Phi­lo­so­phin und poli­ti­schen Theo­re­ti­ke­rin, die zu den prä­gen­den Den­ke­rin­nen des 20. Jahr­hun­derts zählt.

Im Zen­trum der Hand­lung steht ihre Bericht­erstat­tung über den Eich­mann-Pro­zess in Jeru­sa­lem. Dabei setzt sich der Film ins­be­son­de­re mit ihrem viel dis­ku­tier­ten Kon­zept von der „Bana­li­tät des Bösen“ aus­ein­an­der, das bis heu­te gesell­schaft­li­che Debat­ten prägt.

Im Anschluss an die Vor­füh­rung ist eine gemein­sa­me Gesprächs­run­de geplant, bei der das Gese­he­ne ver­tieft und dis­ku­tiert wer­den kann.

Die Ver­an­stal­tung fin­det am Mon­tag, 9. März 2026, um 17 Uhr im Kino­park Zucker­fa­brik in der Grö­per­stra­ße 88 in Hal­ber­stadt statt. Der Ein­tritt ist kos­ten­frei.

Orga­ni­siert wird der Film­abend in Koope­ra­ti­on mit dem Frau­en­zen­trum Lilith, dem Deut­schen Gewerk­schafts­bund, ver.di, dem Land­kreis Harz sowie der Stadt Hal­ber­stadt.

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