Kon­zert­rei­he in der Stab­kir­che Hah­nen­klee geht in den Herbst

Die Kon­zert­rei­he in der Stab­kir­che Hah­nen­klee wird im Sep­tem­ber und Okto­ber mit Harfen‑, Violin‑, Chor‑, Orgel‑, Gitar­ren- und Kla­vier­mu­sik fort­ge­setzt. Die meis­ten Ver­an­stal­tun­gen begin­nen don­ners­tags um 19.30 Uhr. Sofern nicht anders ange­ge­ben, ist der Ein­tritt frei. Die Kir­chen­ge­mein­de bit­tet um Spen­den.

Kon­zer­te im Sep­tem­ber

Den Auf­takt macht am Don­ners­tag, 3. Sep­tem­ber, ein Har­fen­kon­zert mit Tim Rohr­mann aus Denk­te und Erik Ask-Upmark aus dem schwe­di­schen Lund. Das Pro­gramm ver­bin­det kel­ti­sche und nor­di­sche Folk­mu­sik mit baro­cken Melo­dien von Tur­lough O’Carolan und Johan Eric Blom­gren sowie eige­nen Kom­po­si­tio­nen.

Die inter­na­tio­nal täti­ge Gei­ge­rin Miran­da Cuck­son aus New York gas­tiert am Don­ners­tag, 10. Sep­tem­ber. Unter dem Titel Vir­tuo­se Vio­li­ne in der Natur spielt sie Solo­wer­ke unter ande­rem von Johann Sebas­ti­an Bach, Hein­rich Ignaz Franz Biber, Eugè­ne Ysaÿe und René Hirsch­feld. Das Pro­gramm greift musi­ka­li­sche Bil­der wie Mor­gen­däm­me­rung, Son­ne, Erde, Was­ser­fäl­le und Bäche auf.

Am Don­ners­tag, 17. Sep­tem­ber, prä­sen­tie­ren die Sopra­nis­tin Pia Vio­la Buchert und die Pia­nis­tin Tat­ja­na Dra­ven­au das Pro­gramm Eis­nacht. Im Mit­tel­punkt ste­hen Wer­ke jüdi­scher Kom­po­nis­tin­nen aus dem 20. Jahr­hun­dert. Die Lie­der the­ma­ti­sie­ren Aus­gren­zung, Ver­fol­gung, Ver­trei­bung und Exil. Das Kon­zert gehört zu den Jüdi­schen Kul­tur­ta­gen zwi­schen Harz und Hei­de 2026.

Der PopChor’n aus Gos­lar tritt am Frei­tag, 18. Sep­tem­ber, gemein­sam mit Gäs­ten in der Stab­kir­che auf. Das Chor­kon­zert beginnt um 19.30 Uhr und wird von der Stif­tung Hah­nen­klee ver­an­stal­tet.

Am Sonn­tag, 20. Sep­tem­ber, spielt die Com­bo der Big­band der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Claus­thal. Das Kon­zert mit swin­gen­den Klas­si­kern und moder­nen Groo­ves beginnt um 17 Uhr. Ver­an­stal­te­rin ist eben­falls die Stif­tung Hah­nen­klee.

Trom­pe­ter Alex­an­der Pfei­fer aus Leip­zig und Orga­nist Mar­tin Hof­mann aus Hah­nen­klee gestal­ten am Don­ners­tag, 24. Sep­tem­ber, das Pro­gramm Die Herbst­blät­ter fal­len, Autumn Lea­ves. Zu hören sind Wer­ke von Johann Sebas­ti­an Bach, Jean-Bap­tis­te Loeil­let, Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy, Josef Gabri­el Rhein­ber­ger und Joseph Kos­ma.

Kon­zer­te im Okto­ber

Am Don­ners­tag, 1. Okto­ber, laden Emma Noll am Kla­vier und Mar­tin Hof­mann am Har­mo­ni­um zu einem musi­ka­li­schen Salon­abend ein. Unter dem Titel Zu Gast im Salon erklin­gen Wer­ke aus der Bel­le Épo­que, unter ande­rem von Gabri­el Fau­ré, Hor­ace Wad­ham Nicholl, Edward Elgar, Jon­ny Heyke­ns und Jac­ques Offen­bach.

Die Orga­nis­tin Anna Kiril­l­o­va aus Basel spielt am Don­ners­tag, 8. Okto­ber, das Pro­gramm Dia­log mit Bach. Neben Wer­ken von Johann Sebas­ti­an Bach erklingt Musik von Anto­nio Vival­di, Sebas­tián Agui­lera de Here­dia, Max Reger und Charles-Marie Widor. Das Kon­zert ver­bin­det musi­ka­li­sche Tra­di­tio­nen von der Renais­sance bis zur Roman­tik.

Vier Jahr­hun­der­te Gitar­ren­mu­sik ste­hen am Don­ners­tag, 15. Okto­ber, auf dem Pro­gramm. Hein Brüg­gen aus Stadt­ol­den­dorf spielt Wer­ke von Bach, Fer­nan­do Sor, Isaac Albé­niz, Fran­cis­co Tár­re­ga, Antô­nio Car­los Jobim und Astor Piaz­zolla.

Pia­nis­tin Hen­ri­ke Brüg­gen aus Ber­lin wid­met sich am Don­ners­tag, 22. Okto­ber, Johann Sebas­ti­an Bachs Gold­berg-Varia­tio­nen. Das Werk umfasst eine Aria und 30 Varia­tio­nen und zählt zu den bedeu­ten­den Kom­po­si­tio­nen der baro­cken Kla­vier­mu­sik.

Zum Abschluss der Rei­he spielt Mar­tin Hof­mann am Don­ners­tag, 29. Okto­ber, ein Orgel­kon­zert mit Wer­ken unter ande­rem von Johann Sebas­ti­an Bach, Georg Muf­fat, Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy und Jehan Alain.

Regel­mä­ßi­ge Füh­run­gen und Glo­cken­spie­le

Bis Ende Okto­ber fin­det don­ners­tags um 11.15 Uhr eine Orgel- und Caril­lon­füh­rung statt. Dabei wer­den die Instru­men­te erklärt und mit kur­zen Klang­bei­spie­len vor­ge­stellt. Die etwa 45-minü­ti­ge Füh­rung kos­tet fünf Euro pro Per­son, Kin­der bis 14 Jah­re zah­len zwei Euro.

Sams­tags beginnt um 15 Uhr ein Live-Spiel auf dem gro­ßen Turm­glo­cken­spiel, dem Hah­nenk­leer Caril­lon.

Wegen Krank­heit oder Urlaub kön­nen ein­zel­ne Ter­mi­ne aus­fal­len. Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen ver­öf­fent­licht die Kir­chen­ge­mein­de auf ihrer Inter­net­sei­te unter www.stabkirche.de.

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