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Karo­li­ne Otte erneut als Grü­ne Bun­des­tags­kan­di­da­tin für den Wahl­kreis Goslar/Northeim/Göttingen II gewählt

Gos­lar (red). Die GRÜ­NE Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Karo­li­ne Otte wird auch bei der kom­men­den Bun­des­tags­wahl für den Wahl­kreis Goslar/Northeim/Göttingen II kan­di­die­ren. Bei einer Auf­stel­lungs­ver­samm­lung im Brau­haus Gos­lar votier­ten die anwe­sen­den Par­tei­mit­glie­der ein­stim­mig für Otte, die als Grü­ne Abge­ord­ne­te den Wahl­kreis bereits im aktu­el­len Bun­des­tag ver­tritt.

Eigens ange­reist war auch der Nie­der­säch­si­sche Minis­ter für Umwelt, Ener­gie und Kli­ma­schutz, Chris­ti­an Mey­er. In sei­ner Anspra­che zu Beginn der Ver­samm­lung berich­te­te er über die mas­si­ven Fort­schrit­te, die Nie­der­sach­sen im Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien mache und warb für Otte als star­ke Poli­ti­ke­rin mit kom­mu­na­ler Exper­ti­se. „Gra­de haben wir Gos­lar als Kli­ma­kom­mu­ne 2024 aus­ge­zeich­net. Da brummt was in der Regi­on und ich spü­re Auf­bruch­stim­mung. Mit Karo Otte haben wir eine star­ke Stim­me für Süd­nie­der­sa­chen, die die­se Stim­mung nach Ber­lin trägt.“

Auch auf die jün­ge­ren Wahl­er­fol­ge von Kli­ma­wan­del­leug­nern wie in Öster­reich ging Mey­er ein „Das Kli­ma macht kei­ne Pau­se! Es braucht eine Par­tei wie DIE GRÜ­NEN, die unbe­irrt an wis­sen­schaft­li­chen Fak­ten fest­hält“.

Auch Karo­li­ne Otte mahn­te in ihrer Bewer­bungs­re­de, ech­te Pro­ble­me von dem zu unter­schei­den, „was rech­te Scharf­ma­cher uns als Pro­ble­me andre­hen wol­len.“ Statt eines „Schein­lö­sungs­feu­er­werks“ müss­te man die ech­ten Pro­ble­me klar benen­nen und kon­se­quent ange­hen. „Was wir wirk­lich brau­chen, ist eine Inves­ti­ti­ons­of­fen­si­ve in unse­ren Kom­mu­nen“, so Otte, „damit lösen wir rea­le Pro­ble­me vor Ort. Von der Bahn bis zur Kita, von Ver­wal­tungs­com­pu­ter bis zum Kran­ken­haus­bett.“

Foto: Grü­ne

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