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Inno­va­ti­ons­schub für See­sen und Gos­lar: Regio­nal­ent­wick­lungs­mi­nis­te­ri­um för­dert Grün­dungs­netz­werk mit 290.000 Euro

See­sen (red). Die Städ­te See­sen und Gos­lar wol­len gemein­sam mit der TU Claus­thal Start-ups unter­stüt­zen, die mit ihren Ideen zur regio­na­len Ent­wick­lung bei­tra­gen. Das stärkt die Regi­on als Inno­va­ti­ons­stand­ort: Das Cen­ter for Digi­tal Tech­no­lo­gies (DIGIT) der TU beglei­tet Grün­de­rin­nen und Grün­der von der ers­ten Idee bis zur Markt­rei­fe, das MachMit!Haus in Gos­lar bie­tet Aus­tausch und prak­ti­sche Unter­stüt­zung und der Co-Working­space New­Kam­mer in See­sen stellt Räu­me und Tech­nik bereit. Am (heu­ti­gen) Mon­tag traf sich Regio­nal­ent­wick­lungs­mi­nis­te­rin Wieb­ke Osi­gus mit See­sens Bür­ger­meis­ter Erik Homann, Gos­lars Bür­ger­meis­te­rin Urte Schwerdt­ner und DIGIT-Geschäfts­füh­rer Stef­fen Küp­per, um über die Wirt­schafts- und Grün­dungs­för­de­rung im Land­kreis Gos­lar zu spre­chen. Dabei über­gab Minis­te­rin Osi­gus eine För­de­rung in Höhe von 290.700 Euro aus dem Pro­gramm „Zukunfts­räu­me Nie­der­sach­sen“.

Regio­nal­ent­wick­lungs­mi­nis­te­rin Wieb­ke Osi­gus: „Damit eine gute Idee wach­sen kann, braucht sie die rich­ti­gen Bedin­gun­gen. Genau das gibt es hier: ein star­kes Netz­werk aus Wis­sen­schaft, Wirt­schaft und Gesell­schaft. Start-ups wer­den hier tat­kräf­tig unter­stützt, das macht den Stand­ort für Grün­de­rin­nen und Grün­der noch attrak­ti­ver. Mit den EU-Gel­dern aus unse­rem För­der­pro­gramm ‘Zukunfts­räu­me‘ legen wir den Grund­stein für Inno­va­tio­nen und den Wohl­stand von mor­gen.“

Bür­ger­meis­ter Stadt See­sen Erik Homann: „Im Bereich der För­de­rung von Unter­neh­mens­grün­dun­gen im länd­li­chen Raum hat die See­se­ner New­Kam­mer schon mess­ba­re Erfol­ge erzielt und bereits vie­le Start-up-Unter­neh­men durch die beson­ders schwie­ri­ge Zeit der Grün­dungs­pha­se beglei­tet. Wir freu­en uns, dass die­ses wich­ti­ge Instru­ment zur wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung des länd­li­chen Raums so groß­zü­gig durch Finanz­mit­tel des Lan­des geför­dert wird. Die zur Ver­fü­gung gestell­ten Gel­der hel­fen uns sehr, das bestehen­de Ange­bot wei­ter aus­zu­bau­en und die Stadt See­sen für die Grün­der­sze­ne noch attrak­ti­ver zu machen.“

Bür­ger­meis­te­rin Stadt Gos­lar Urte Schwerdt­ner: „Wir sind dank­bar für die För­de­rung und ins­be­son­de­re dafür, dass unser Gos­la­rer MachMit!Haus mit dem Pro­gramm ‘Vom Zukunfts­raum zum Zukunfts­netz­werk‘ nun bereits zum zwei­ten Mal geför­dert wur­de. Die Koope­ra­ti­on der Bache­lor- und Mas­ter-Infor­ma­tik­stu­di­en­gän­ge Digi­tal Tech­no­lo­gies (Digi­Tec) mit der See­se­ner ‘New­Kam­mer‘ und unse­rem MachMit!Haus ist ein sehr gro­ßer Gewinn für die Regi­on. Wir freu­en uns hier­über sehr und ver­bin­den die­se Freu­de mit der Hoff­nung, dass die Digi­Tec-Stu­den­tin­nen und ‑Stu­den­ten in die­ser Koope­ra­ti­on eine sehr gute Opti­on für künf­ti­ge Fir­men­grün­dun­gen in Gos­lar und See­sen sehen.“

Geschäfts­füh­rer Cen­ter for Digi­tal Tech­no­lo­gies der TU Claus­thal Stef­fen Küp­per: „Inno­va­ti­ons­kraft hat der Stu­di­en­gang Digi­tal Tech­no­lo­gies bereits gezeigt. Jetzt bie­ten sich wei­te­re Per­spek­ti­ven, in der Regi­on zu grün­den und zu blei­ben. Mit der Ein­bin­dung vie­ler Stake­hol­der bie­tet das allen Betei­lig­ten lang­fris­tig einen enor­men Mehr­wert.“

Foto: MB

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