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Harzthea­ter zeigt Der Mann, der Sher­lock Hol­mes war ein letz­tes Mal im Gro­ßen Haus

Das Musi­cal Der Mann, der Sher­lock Hol­mes war ist am Frei­tag, 6. März, um 19.30 Uhr letzt­mals im Gro­ßen Haus in Hal­ber­stadt zu erle­ben. Mit der Pro­duk­ti­on ver­ab­schie­det sich das Harzthea­ter von einer schwung­vol­len Mischung aus Kri­mi­ko­mö­die, Lie­bes­ge­schich­te und Revue.

Im Mit­tel­punkt ste­hen die erfolg­lo­sen Pri­vat­de­tek­ti­ve Mor­ris Flynn und Mackie McMacpher­son. Weil Auf­trä­ge aus­blei­ben, geben sie sich kur­zer­hand als Sher­lock Hol­mes und Dr. Wat­son aus. Unter dem Mot­to „Fake it till you make it“ gera­ten sie auf einer Zug­rei­se zur Welt­aus­stel­lung nach Paris in ein undurch­sich­ti­ges Ver­bre­chen, in das auch Jane und Mary Ber­ry ver­wi­ckelt sind. Die Hand­lung spielt im Jahr 1910 und ver­bin­det rasan­te Ver­wechs­lun­gen mit roman­ti­schen Momen­ten.

Swing, Jazz und der Charme der 30er Jah­re

Kom­po­nist Marc Schub­ring sowie Autor und Lied­tex­ter Wolf­gang Ade­nberg knüp­fen mit dem Werk an die Tra­di­ti­on der deut­schen Ton­film­re­vu­en an. Musi­ka­lisch prä­gen Swing, Jazz und Blues das Stück. Zahl­rei­che Sze­nen­wech­sel und wech­seln­de Schau­plät­ze sor­gen für Tem­po. Das Werk basiert auf dem gleich­na­mi­gen UFA-Film aus den 1930er Jah­ren mit Hans Albers und Heinz Rüh­mann.

Regie führt Hol­ger Poto­cki, die musi­ka­li­sche Lei­tung liegt bei Juli­ja Domaše­va. Für die Aus­stat­tung zeich­net Bern­hard Bruch­hardt ver­ant­wort­lich, die Cho­reo­gra­fie stammt von Michae­la Thiel. Auf der Büh­ne ste­hen unter ande­rem Micha­el Rap­ke als Mor­ris Flynn und Tobi­as Ama­de­us Schö­ner als Mackie McMacpher­son. Beglei­tet wird das Ensem­ble von den Har­zer Sin­fo­ni­kern sowie dem Opern­chor des Harzthea­ters.

Letz­te Gele­gen­heit in Hal­ber­stadt

Die Vor­stel­lung am 6. März beginnt um 19.30 Uhr im Gro­ßen Haus Hal­ber­stadt. Eine wei­te­re Auf­füh­rung ist am 26. April im Gro­ßen Haus Qued­lin­burg geplant.

Kar­ten sind an den Thea­ter­kas­sen sowie online über die Inter­net­sei­te des Harzthea­ters erhält­lich.

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