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Harzthea­ter lädt zur offe­nen Pro­be der Urauf­füh­rung „Gemi­nEye“

Am Sams­tag, dem 17. Janu­ar 2026, öff­net das Schau­spiel Harz die Türen für einen beson­de­ren Pro­ben­be­such. Im Rah­men von „RAMPENLICHT#reingeschaut“ erhal­ten Inter­es­sier­te erst­mals Ein­bli­cke in die Urauf­füh­rung des Jugend­stücks „Gemi­nEye“. Beginn ist um 10:00 Uhr auf der Neu­en Büh­ne Qued­lin­burg. Der Ein­tritt ist frei, Spen­den für die Thea­ter­för­der­ver­ei­ne sind will­kom­men.

Die Geschich­te von Lena und Mia, zwei jun­gen Frau­en auf dem Weg zu Ruhm in einer neu­en Social-Media-Welt, wur­de gemein­sam mit der Bevöl­ke­rung ent­wi­ckelt und durch Crowd­fun­ding ermög­licht. Das Stück beleuch­tet kri­tisch den Ein­fluss von Tech­nik, Künst­li­cher Intel­li­genz und digi­ta­len Platt­for­men auf zwi­schen­mensch­li­che Bezie­hun­gen. Mit­tels pro­gram­mier­ba­rer Kon­takt­lin­sen erschaf­fen sich die Figu­ren eine holo­gra­fi­sche Wunschwelt – bis sich der schö­ne Schein als kon­trol­lier­te Rea­li­tät ent­puppt.

Zwi­schen Uto­pie und Rea­li­tät

Autorin Shir­ley Gast ver­knüpft Sci­ence-Fic­tion mit gesell­schaft­li­cher Ana­ly­se. Regis­seu­rin Ros­ma­rie Vog­ten­hu­ber-Frei­tag insze­niert die Visi­on einer Zukunft, in der Mensch­lich­keit zur Ver­fü­gungs­mas­se wird. In der Beset­zung ste­hen Swant­je Fischer und Lui­sa Jäger als Lena und Mia sowie Eric Eisen­ach in einer Dop­pel­rol­le.

Die öffent­li­che Pro­be beginnt mit einer Ein­füh­rung durch das Regie­team. Die Pre­mie­re von „Gemi­nEye“ ist für den 23. Janu­ar 2026 ange­setzt, eben­falls auf der Neu­en Büh­ne Qued­lin­burg. Wei­te­re Vor­stel­lun­gen fin­den unter ande­rem in Hal­ber­stadt und Güs­trow statt. Das Stück rich­tet sich nicht nur an Jugend­li­che, son­dern an alle, die sich mit der digi­ta­len Gegen­wart und Zukunft aus­ein­an­der­set­zen möch­ten.

Foto: Ros­ma­rie Vog­ten­hu­ber-Frei­tag / Kat­ja Stüt­zer

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