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Harzthea­ter lädt zur öffent­li­chen Tanz­pro­be mit Live-Jazz ein

Im Rah­men der Ver­an­stal­tungs­rei­he „RAM­PEN­LICHT #rein­ge­schaut“ bie­tet das Harzthea­ter am Don­ners­tag, 22. Janu­ar 2026, einen exklu­si­ven Ein­blick in die aktu­el­le Tanz­pro­duk­ti­on „Mac­beth“. Ab 18 Uhr lädt das Ensem­ble Tanz­Harz ins Gro­ße Haus Hal­ber­stadt ein, wo Aus­schnit­te aus der lau­fen­den Pro­be gezeigt wer­den. Der Ein­tritt ist frei.

Chef­cho­reo­graf Tarek Assam führt durch den Abend und gibt Ein­bli­cke in Shake­speares Tra­gö­die sowie in die cho­reo­gra­fi­sche Umset­zung. Unter­stützt wird die Ver­an­stal­tung durch Aus­stat­te­rin Annett Hun­ger, die für auf­fäl­li­ge Büh­nen­bil­der und Mas­ken sorgt, sowie durch den Leip­zi­ger Musi­ker Johan­nes Was­i­kow­ski, der gemein­sam mit sei­nem Jazz-Quar­tett auch bei den spä­te­ren Auf­füh­run­gen live auf der Büh­ne zu erle­ben ist.

Die Pro­duk­ti­on „Mac­beth“ ist eine moder­ne Tanz­thea­ter­fas­sung, die Shake­speares Königs­dra­ma atmo­sphä­risch ver­dich­tet. Mas­ken, Kos­tü­me und Musik grei­fen auf Moti­ve des „Dia de los Muer­tos“ zurück und schaf­fen so eine visu­el­le wie akus­ti­sche Ver­bin­dung zwi­schen Leben und Tod. Der rote Vor­hang als zen­tra­les Büh­nen­ele­ment öff­net sym­bo­lisch den Weg in die Welt der Toten. Die musi­ka­li­sche Beglei­tung durch Saxo­phon, Kon­tra­bass, Key­boards und Per­cus­sion ver­leiht jeder Figur eine eige­ne Klang­far­be.

Die Pre­mie­re fin­det am 6. Febru­ar 2026 im Gro­ßen Haus Hal­ber­stadt statt. Wei­te­re Auf­füh­run­gen fol­gen in Qued­lin­burg, Hal­ber­stadt und bei Gast­spie­len in ganz Deutsch­land.

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