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Harz­mu­se­um wid­met der Har­zer Wan­der­na­del eine Son­der­aus­stel­lung

Das Harz­mu­se­um in Wer­ni­ge­ro­de zeigt eine neue Son­der­aus­stel­lung zur Har­zer Wan­der­na­del. Unter dem Titel „20 Jah­re Har­zer Wan­der­na­del – eine Erfolgs­ge­schich­te“ wird die Aus­stel­lung am 17. März um 18 Uhr fei­er­lich eröff­net. Ver­an­stal­tungs­ort der Eröff­nung ist die Aula des Gym­na­si­ums Wer­ni­ge­ro­de in der Wes­tern­stra­ße.

Zur Eröff­nung wer­den unter ande­rem Ober­bür­ger­meis­ter Tobi­as Kascha sowie der Prä­si­dent des Harz­klubs, Oli­ver Junk, erwar­tet. Gemein­sam mit den Teams des Harz­mu­se­ums und der Har­zer Wan­der­na­del GmbH geben sie den Start­schuss für die Aus­stel­lung, an der rund ein Jahr gear­bei­tet wur­de. Inter­es­sier­te sind zur Eröff­nung ein­ge­la­den, eine Anmel­dung im Harz­mu­se­um wird erbe­ten.

Rück­blick auf 20 Jah­re Wan­der­pro­jekt

Anlass der Aus­stel­lung ist das 20-jäh­ri­ge Jubi­lä­um der Har­zer Wan­der­na­del. Das Wan­der­pro­jekt wur­de im April 2006 auf der Ples­sen­burg sym­bo­lisch gestar­tet. Seit­dem hat sich die Wan­der­na­del zu einem der bekann­tes­ten Frei­zeit­an­ge­bo­te für Wan­der­freun­de im Harz ent­wi­ckelt.

Die Aus­stel­lung ent­stand in Zusam­men­ar­beit zwi­schen der Stadt Wer­ni­ge­ro­de und der Har­zer Wan­der­na­del GmbH mit Sitz in Blan­ken­burg. Auf rund 60 Qua­drat­me­tern wird die Ent­wick­lung des Pro­jekts dar­ge­stellt und ein Ein­blick in sei­ne Erfolgs­ge­schich­te gege­ben.

Stem­pel­stel­len, Wan­der­päs­se und Erin­ne­rungs­stü­cke

Gezeigt wer­den unter ande­rem groß­for­ma­ti­ge Fotos von bekann­ten Stem­pel­stel­len der ver­gan­ge­nen zwei Jahr­zehn­te. Ergänzt wird die Aus­stel­lung durch zahl­rei­che Mate­ria­li­en rund um die Har­zer Wan­der­na­del – dar­un­ter Wan­der­päs­se, Begleit­hef­te, Stem­pel­käs­ten, Leis­tungs­ab­zei­chen und ver­schie­de­ne Fan­ar­ti­kel.

Beglei­tend ist ein umfang­rei­ches Rah­men­pro­gramm geplant. Dazu gehö­ren Lesun­gen, Vor­trä­ge, Füh­run­gen sowie eine Live-Repor­ta­ge. Die Ange­bo­te rich­ten sich sowohl an lang­jäh­ri­ge „Stem­pel­jä­ger“ als auch an Men­schen, die das Wan­der­pro­jekt neu ent­de­cken möch­ten.

Die Son­der­aus­stel­lung kann nach der Eröff­nung bis zum 13. Sep­tem­ber im Harz­mu­se­um besucht wer­den. Im Anschluss an die Eröff­nungs­ver­an­stal­tung besteht die Mög­lich­keit, die Aus­stel­lung kos­ten­frei zu besich­ti­gen.

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