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Hal­ber­stadt sucht den bes­ten Vor­trag beim Poe­ten­wett­streit am Mau­so­le­um

Am 22. Mai wird in den Spie­gels­ber­gen in Hal­ber­stadt wie­der zur Spie­gel­fei­er ein­ge­la­den. Anlass ist der Todes­tag des Frei­herrn von Spie­gel, an den bereits vor mehr als 200 Jah­ren mit einem Dich­ter­wett­streit erin­nert wur­de.

An die­se Tra­di­ti­on knüp­fen die Stadt Hal­ber­stadt, der Ver­ein Hal­ber­städ­ter Ber­ge und das Gleim­haus auch 2026 an. Am Frei­tag, 22. Mai, beginnt der Poe­ten­wett­streit um 15 Uhr am Mau­so­le­um. Das Publi­kum erwar­tet ein offe­nes Pro­gramm mit Gedich­ten, Gesang und neue­ren Kunst­for­men bis hin zum Rap.

Teil­neh­men kann jede und jeder, eine Alters­gren­ze gibt es nicht. Vor­aus­set­zung ist, dass die Tex­te selbst ver­fasst sind, der Vor­trag nicht län­ger als drei Minu­ten dau­ert und sich inhalt­lich an Natur- und/oder Men­schen­lie­be ori­en­tiert. Neben einer Urkun­de erhal­ten alle Teil­neh­men­den auch eine Medail­le. Für den bes­ten Vor­trag stellt der Ver­ein Hal­ber­städ­ter Ber­ge ein Preis­geld von 100 Euro zur Ver­fü­gung.

Publi­kum ent­schei­det mit

Auch die Gäs­te wer­den bei der Spie­gel­fei­er ein­ge­bun­den. Sie­ben zufäl­lig aus­ge­wähl­te Besu­che­rin­nen und Besu­cher bil­den die Jury und bewer­ten die Auf­trit­te mit Punk­ten von eins bis zehn. Auf die­se Wei­se ori­en­tiert sich der Wett­be­werb an den Regeln eines Poet­ry Slams. Mode­riert wird die Ver­an­stal­tung von Ute Pott vom Gleim­haus.

Für das Publi­kum ste­hen aus­rei­chend Stüh­le bereit. Zum Abschluss laden die Mit­glie­der des Ver­eins Hal­ber­städ­ter Ber­ge zu Kaf­fee und tra­di­tio­nel­lem Streu­sel­ku­chen ein.

Anmel­dung bis 10. Mai

Wer selbst auf­tre­ten möch­te, kann sich noch bis zum 10. Mai 2026 beim Ver­ein Hal­ber­städ­ter Ber­ge anmel­den. Benö­tigt wer­den Name, Alter und eine Rück­ruf­num­mer. Die Anmel­dung ist per Post an Mir­ko Zer­well, Am Som­mer­bad 7 in 38820 Hal­ber­stadt, tele­fo­nisch unter 03941 4491583 oder per E‑Mail an info@halberstaedter-berge.de mög­lich.

Foto: Hol­ger Wege­ner

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