Hal­ber­stadt spricht über Hei­mat und gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt

Die Autoren­ver­ei­ni­gung PEN Ber­lin lädt am Mitt­woch, 19. August 2026, um 19.30 Uhr zu einer öffent­li­chen Dis­kus­si­on ins Gleim­haus Hal­ber­stadt ein. Die Ver­an­stal­tung beschäf­tigt sich mit den The­men Hei­mat und Demo­kra­tie. Sie gehört zu einer Gesprächs­rei­he mit 48 Mit­wir­ken­den in 16 Orten Sach­sen-Anhalts.

Zu Gast sind Uta Bret­schnei­der, Direk­to­rin des Zukunfts­zen­trums für Deut­sche Ein­heit und Euro­päi­sche Trans­for­ma­ti­on in Hal­le, und der Schrift­stel­ler Joa­chim Hel­fer. Der Jour­na­list David Musche­nich mode­riert den Abend. Er arbei­tet als Kor­re­spon­dent der taz für Sach­sen, Thü­rin­gen und Sach­sen-Anhalt. Auch Aron Boks und Deniz Yücel von PEN Ber­lin sind ange­kün­digt.

Im Mit­tel­punkt ste­hen Fra­gen nach der Bedeu­tung von Hei­mat und gesell­schaft­li­chem Zusam­men­halt. Dis­ku­tiert wer­den soll unter ande­rem, was Men­schen benö­ti­gen, um sich an einem Ort behei­ma­tet zu füh­len, wodurch die­ses Gefühl gefähr­det wird und ob es ein beson­de­res ost­deut­sches Ver­ständ­nis von Hei­mat gibt.

Das Publi­kum ist aus­drück­lich ein­ge­la­den, sich mit Fra­gen, Ein­wän­den und eige­nen Erfah­run­gen an der Dis­kus­si­on zu betei­li­gen. Die Ver­an­stal­tungs­rei­he soll offe­ne Gesprä­che dar­über ermög­li­chen, was die Gesell­schaft ver­bin­det und was sie aus­ein­an­der­zu­trei­ben droht.

Der Ein­tritt ist frei. Aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den wird um eine vor­he­ri­ge Anmel­dung gebe­ten.

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