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Grund­steu­er A und B: Hebe­sät­ze in Herz­berg blei­ben auf­kom­mens­neu­tral

Herz­berg (red). Ab 2025 gel­ten für die Grund­steu­er A und B in Herz­berg am Harz auf­kom­mens­neu­tra­le Hebe­sät­ze, die sicher­stel­len, dass die Stadt in Sum­me nicht mehr Steu­er­ein­nah­men erzielt als im Vor­jahr. Für die land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betrie­be (Grund­steu­er A) liegt der neue Hebe­satz bei 440 v.H., für bebau­te und bebau­ba­re Grund­stü­cke (Grund­steu­er B) bei 305 v.H. Dies stellt eine deut­li­che Sen­kung gegen­über den bis­he­ri­gen Hebe­sät­zen von 450 v.H. dar und ver­hin­dert eine ver­steck­te Steu­er­erhö­hung. Der Stadt­rat hat die­sen Beschluss bereits im Novem­ber 2024 gefasst.

Auf­grund von EDV-Pro­ble­men ver­zö­gert sich jedoch der Ver­sand der Grund­be­sitz­ab­ga­ben­be­schei­de. Erst im Novem­ber 2024 konn­te das not­wen­di­ge Mel­de­cen­ter ein­ge­rich­tet wer­den. Der Abgleich der Daten aus dem Finanz­amt zeig­te meh­re­re Unstim­mig­kei­ten, die nun berei­nigt wer­den. Um eine kor­rek­te Berech­nung zu gewähr­leis­ten, wird der Ver­sand der Beschei­de erst nach Abschluss die­ser Arbei­ten erfol­gen.

Wich­ti­ge Hin­wei­se für Steu­er­pflich­ti­ge:

  • Zah­lun­gen sol­len erst nach Erhalt der neu­en Beschei­de geleis­tet wer­den.
  • Dau­er­auf­trä­ge soll­ten gestoppt wer­den, um fal­sche Über­wei­sun­gen zu ver­mei­den.
  • Liegt eine Ein­zugs­er­mäch­ti­gung vor, ist kein Han­deln erfor­der­lich. Die Stadt wird die Abbu­chun­gen ent­spre­chend der neu­en Beschei­de durch­füh­ren. Ledig­lich der ers­te Zahl­ter­min am 15. Febru­ar wird vor­aus­sicht­lich nach hin­ten ver­scho­ben.

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