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Grü­ne laden zum Bür­ger­dia­log zur Ener­gie­wen­de mit Sven Gie­gold

Der Kreis­ver­band Gos­lar von Bünd­nis 90/Die Grü­nen lädt zu einem Bür­ger­dia­log zur Zukunft der Ener­gie­wen­de ein. Unter dem Titel Ener­gie­wen­de – umset­zen statt abwür­gen spricht am 16. Febru­ar 2026 um 18 Uhr im Forum auf den Gos­lar­schen Höfen der stell­ver­tre­ten­de Bun­des­vor­sit­zen­de der Par­tei, Sven Gie­gold. Das geht aus einer Pres­se­mit­tei­lung vom 5. Febru­ar 2026 her­vor.

Im Mit­tel­punkt der Ver­an­stal­tung steht die aktu­el­le ener­gie­po­li­ti­sche Debat­te auf Bun­des­ebe­ne. Hin­ter­grund sind Ankün­di­gun­gen der neu­en Wirt­schafts­mi­nis­te­rin Kathe­ri­na Rei­che, den Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien zu brem­sen und stär­ker auf fos­si­le Gasim­por­te zu set­zen. Die Grü­nen kri­ti­sie­ren die­se Plä­ne und ver­wei­sen auf ihre eige­ne Stra­te­gie einer wei­ter­ent­wi­ckel­ten Ener­gie­wen­de.

Gie­gold will in Gos­lar über den aktu­el­len Stand der Ener­gie­wen­de berich­ten und den soge­nann­ten Plan für eine Ener­gie­wen­de 2.0 zur Dis­kus­si­on stel­len. Dabei geht es nach Anga­ben des Kreis­ver­ban­des um den Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien, digi­ta­le Net­ze, Spei­cher­tech­no­lo­gien und fle­xi­ble Ver­brauchs­mo­del­le.

Nach Auf­fas­sung der Grü­nen sei die Ener­gie­wen­de nicht nur kli­ma­po­li­tisch bedeut­sam, son­dern auch ein wirt­schaft­li­cher Fak­tor für Regio­nen wie den Land­kreis Gos­lar. Sie ver­wei­sen auf loka­le Wert­schöp­fung sowie Arbeits­plät­ze im Hand­werk und im Dienst­leis­tungs­be­reich.

Die Ver­an­stal­tung rich­tet sich an inter­es­sier­te Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. Der Ein­tritt ist frei.

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