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Gos­lar­sches Pan­cket mit Kla­ra Gey­witz als Ehren­gast: Ein Abend der Tra­di­ti­on und Zukunfts­vi­si­on

Gos­lar (red). Die 43. Auf­la­ge des Gos­lar­schen Pan­ckets begrüß­te die­ses Jahr mit Kla­ra Gey­witz, Bun­des­mi­nis­te­rin für Woh­nen, Stadt­ent­wick­lung und Bau­we­sen, erst­mals eine Frau als Ehren­gast. Im beein­dru­cken­den Ambi­en­te der Kai­ser­pfalz sprach Gey­witz von ihrem „High­light der Woche“ abseits der Ber­li­ner Poli­tik und eröff­ne­te den Abend mit einem erfolg­rei­chen Fass­an­stich.

Mit rund 180 Gäs­ten, dar­un­ter Ehren­bür­ger wie Sig­mar Gabri­el und loka­le Ver­tre­ter aus Poli­tik und Wirt­schaft, bot das Pan­cket eine Platt­form für bedeu­ten­de Gesprä­che. Unter der mit­tel­al­ter­li­chen Lei­tung des Herolds Gun­nar Becker und mit musi­ka­li­scher Beglei­tung von „Wol­ge­mut“ wur­den die Gäs­te von einem tra­di­tio­nel­len Drei-Gän­ge-Menü ver­wöhnt.

Ober­bür­ger­meis­te­rin Urte Schwerdt­ner beton­te in ihrer Rede die Not­wen­dig­keit poli­ti­scher Sta­bi­li­tät ange­sichts glo­ba­ler Unsi­cher­hei­ten. Sie appel­lier­te an Gey­witz, den Woh­nungs­bau auch in Kri­sen­zei­ten wei­ter vor­an­zu­trei­ben. Durch För­der­pro­gram­me wie die Städ­te­bau­för­de­rung konn­ten bereits zahl­rei­che Pro­jek­te in Gos­lar umge­setzt wer­den – ein Enga­ge­ment, das die Stadt auch künf­tig fort­füh­ren möch­te.

Das Gos­lar­sche Pan­cket bewahrt so nicht nur eine lan­ge Tra­di­ti­on, son­dern schafft auch Brü­cken für die Zukunft zwi­schen Wirt­schaft und Poli­tik.

Foto: Stadt Gos­lar

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