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Gos­lar nimmt am Pro­jekt „Refill Deutsch­land“ teil

An allen teilnehmenden städtischen Einrichtungen wurden RefillAufkleber angebracht. Mario Schmidt, Klimaschutzmanager der Stadt Goslar, zeigt die Kennzeichnung am Rammelsberghaus.

Die Stadt Gos­lar setzt ein kla­res Zei­chen für Nach­hal­tig­keit, Umwelt­schutz und Kli­ma­an­pas­sung: Ab sofort betei­ligt sie sich am bun­des­wei­ten Pro­jekt „Refill Deutsch­land“. Ziel ist es, Bür­ge­rin­nen und Bür­gern sowie Besu­che­rin­nen und Besu­chern die Mög­lich­keit zu bie­ten, ihre Trink­fla­schen kos­ten­los mit Lei­tungs­was­ser auf­zu­fül­len – ganz unkom­pli­ziert und umwelt­freund­lich. An allen teil­neh­men­den städ­ti­schen Ein­rich­tun­gen sind Refill-Auf­kle­ber ange­bracht, die als Hin­weis auf die kos­ten­lo­sen Was­ser-Nach­füll­sta­tio­nen die­nen. Der offi­zi­el­le Start erfolg­te Ende März in fol­gen­den Ein­rich­tun­gen: Ram­mels­berg­haus, MachMit!Haus, Kai­ser­pfalz sowie in der Stadt­forst Gos­lar und den drei städ­ti­schen Jugend­zen­tren – Vie­nen­burg, B6 und Gleis 95. Auch im Kul­tur­markt­platz (KUMA) befin­den sich im Ein­gangs­be­reich sowie in der Stadt­bi­blio­thek jeweils eine Sta­ti­on. Wei­te­re Ein­rich­tun­gen, wie das Bür­ger­bü­ro und die Tou­rist-Infor­ma­ti­on, sol­len im Lau­fe der nächs­ten Wochen fol­gen. Die Teil­nah­me am Pro­jekt ist ein Bau­stein der städ­ti­schen Stra­te­gie zur Redu­zie­rung von Ein­weg­ab­fäl­len. Gleich­zei­tig wird damit ein Rats­be­schluss aus dem Jahr 2024 umge­setzt, der die Stadt­ver­wal­tung dazu auf­for­dert, das kos­ten­lo­se Auf­fül­len von Trink­fla­schen – auch außer­halb der Kern­stadt – aktiv zu för­dern.

War­um betei­ligt sich die Stadt Gos­lar an „Refill Deutsch­land“?
Mit der Teil­nah­me leis­tet die Stadt Gos­lar einen wei­te­ren Bei­trag zu einer umwelt­be­wuss­ten und zukunfts­fä­hi­gen Stadt­ent­wick­lung. Haupt­kri­te­ri­en sind dabei die Redu­zie­rung von Plas­tik­müll sowie die För­de­rung von Lei­tungs­was­ser als Trink­was­ser. „Für eine sau­be­re Stadt und intak­te Natur bedeu­ten weni­ger Ein­weg­fla­schen ein­fach auch weni­ger Müll“, begrün­det Mario Schmidt, Kli­ma­schutz­ma­na­ger der Stadt Gos­lar, die städ­ti­sche Teil­nah­me an dem bun­des­wei­ten Pro­jekt. „Und wie wir alle wis­sen, hat das Trink­was­ser in Deutsch­land höchs­te Qua­li­tät. Ein Grund mehr, es gleich aus dem Hahn zu trin­ken. Dazu kommt, dass den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, aber auch den Gäs­ten so ein­fach, bar­rie­re­frei sowie kli­ma­freund­lich und kos­ten­frei Trink­was­ser zur Ver­fü­gung gestellt wer­den kann.“

Foto: Stadt Gos­lar

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