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Früh­jahrs­putz mit Rekord­be­tei­li­gung: 2.595 Hel­fer im Ein­satz

Gos­lar (red). Am Sams­tag, 29. März, wird das Stadt­ge­biet Gos­lars wie­der blitz­blank: Dann sind unter dem Mot­to „Müll­boss im Ein­satz“ 2.595 enga­gier­te Hel­fe­rin­nen und Hel­fer unter­wegs, um Stra­ßen, Wege und Grün­flä­chen von acht­los ent­sorg­tem Müll zu befrei­en. Die gro­ße Müll­sam­mel­ak­ti­on, zu der die Stadt­ver­wal­tung ein­ge­la­den hat, fin­det in die­sem Jahr mit Rekord­be­tei­li­gung statt.

Schon am Frei­tag gehen die Kin­der und Jugend­li­chen der Gos­la­rer Kin­der­ta­ges­stät­ten und Schu­len mit gutem Bei­spiel vor­an. Mit Eimern und Greif­zan­gen aus­ge­rüs­tet, befrei­en sie ihre Stadt­tei­le von Unrat und leis­ten damit einen wert­vol­len Bei­trag zum Umwelt­schutz.

Zahl­rei­che Kin­der­ta­ges­stät­ten, Schu­len, Ver­ei­ne, Grup­pen, Par­tei­en, Orga­ni­sa­tio­nen sowie vie­le Ein­zel­per­so­nen fol­gen dem Auf­ruf der Stadt. Unter­stützt wird die Akti­on erneut von der Eura­was­ser Betriebs­füh­rungs­ge­sell­schaft mbH, den Kreis­wirt­schafts­be­trie­ben und dem Betriebs­hof Gos­lar, der sich beson­ders in Gos­lar und Vie­nen­burg enga­giert ein­bringt.

Die Stadt­ver­wal­tung weist jedoch aus­drück­lich dar­auf hin, dass die Akti­on nicht zur Ent­sor­gung von Pri­vat­müll gedacht ist. In den ver­gan­ge­nen Jah­ren war es immer wie­der vor­ge­kom­men, dass zusätz­li­cher Haus- oder Sperr­müll ille­gal abge­stellt wur­de.

Im Inter­es­se der Sicher­heit bit­tet die Stadt zudem alle Ver­kehrs­teil­neh­me­rin­nen und ‑teil­neh­mer, am Frei­tag und Sams­tag beson­ders vor­sich­tig zu fah­ren und Rück­sicht auf die Samm­le­rin­nen und Samm­ler zu neh­men – ins­be­son­de­re auf die vie­len Kin­der.

Zum Abschluss der Akti­on gibt es für alle Hel­fe­rin­nen und Hel­fer einen klei­nen Imbiss. Für die Ver­pfle­gung zei­gen sich in die­sem Jahr die Flei­sche­rei Kluß sowie der Lin­den­hof Gos­lar ver­ant­wort­lich.

Eine Über­sicht aller Sam­mel­grup­pen und Treff­punk­te ist auf der städ­ti­schen Web­site unter www.goslar.de abruf­bar. Ände­run­gen an Grup­pen und Sam­mel­ge­bie­ten blei­ben vor­be­hal­ten.

Foto: Stadt Gos­lar

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