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Fri­scher Wind für den Harz: Kat­ja Schaff­ner geht neue Wege in der Immo­bi­li­en­ver­mitt­lung

Kein klas­si­sches Mak­ler­bü­ro, dafür viel Prä­senz vor Ort und ein kla­rer Fokus auf per­sön­li­che Betreu­ung: Die 36-jäh­ri­ge Kat­ja Schaff­ner aus Lan­gels­heim zeigt, dass Immo­bi­li­en­ver­mitt­lung im Harz heu­te auch ganz anders funk­tio­nie­ren kann. 

Digi­tal und trotz­dem per­sön­lich!

Ihr Arbeits­ge­biet umfasst unter ande­rem Lan­gels­heim, Gos­lar, See­sen, Salz­git­ter und die umlie­gen­den Orte im Harz. Statt sich als klas­si­sche Mak­le­rin zu ver­ste­hen, sieht sie ihre Rol­le vor allem als moder­ne Immo­bi­li­en­be­ra­te­rin, die Eigen­tü­mer trans­pa­rent, nah­bar und umfas­send durch den gesam­ten Ver­kaufs­pro­zess beglei­tet. Von der ers­ten Bewer­tung bis zur nota­ri­el­len Beur­kun­dung und dar­über hin­aus.

 

War­um klas­si­sche Mak­ler­bü­ros ein Aus­lauf­mo­dell sein könn­ten

Der Immo­bi­li­en­markt im Harz ist im Wan­del. Zins­ver­än­de­run­gen, wirt­schaft­li­che Unsi­cher­hei­ten und eine vor­sich­ti­ge­re Käu­fer­schaft machen Fach­wis­sen und Trans­pa­renz wich­ti­ger denn je. Eigen­tü­mer fra­gen sich: Wel­cher Preis ist rea­lis­tisch? Wie lan­ge dau­ert ein Ver­kauf? Und wie errei­che ich die pas­sen­den Inter­es­sen­ten?

Wäh­rend vie­le tra­di­tio­nel­le Mak­ler­bü­ros mit fes­ten Stand­or­ten sowie hohen Per­so­nal- und Miet­kos­ten arbei­ten, setzt Kat­ja Schaff­ner, als Mit­glied des inter­na­tio­na­len Netz­werks der iad Deutsch­land GmbH auf ein dezen­tra­les, cloud­ba­sier­tes Modell. Objekt­ver­wal­tung, Kun­den­kom­mu­ni­ka­ti­on, Doku­men­ten­ma­nage­ment und Ver­mark­tung lau­fen digi­tal. Statt Fili­al­struk­tur steht eine tech­ni­sche Infra­struk­tur im Mit­tel­punkt, die Pro­zes­se bün­delt und admi­nis­tra­ti­ve Auf­ga­ben zen­tral über­nimmt.

Die effi­zi­en­ten Struk­tu­ren ermög­li­chen es, die ein­ge­spar­ten Kos­ten unmit­tel­bar an die Kun­den wei­ter­zu­ge­ben, durch ein attrak­ti­ves und wett­be­werbs­fä­hi­ges Pro­vi­si­ons­mo­dell.

 

Wie Digi­ta­li­sie­rung den Immo­bi­li­en­ver­kauf im Harz ver­än­dert

Digi­tal bedeu­tet bei Kat­ja Schaff­ner nicht unper­sön­lich, im Gegen­teil. Der Pro­zess beginnt mit einem unver­bind­li­chen Ken­nen­ler­nen und einer kos­ten­lo­sen Objekt­auf­nah­me. Dabei ver­schafft sie sich einen genau­en Ein­druck von Lage, Zustand und Aus­stat­tung der Immo­bi­lie. Für die Wert­ermitt­lung nutzt sie pro­fes­sio­nel­le Tools, die Boden­richt­wer­te, Moder­ni­sie­run­gen, ener­ge­ti­schen Zustand und aktu­el­le Markt­da­ten berück­sich­ti­gen. Eigen­tü­mer erhal­ten eine aus­führ­li­che Aus­wer­tung, die gemein­sam bespro­chen wird.

Bei der Ver­mark­tung setzt sie auf eine Kom­bi­na­ti­on aus Immo­bi­li­en­por­ta­len und digi­ta­len Kanä­len. Da die meis­ten Inter­es­sen­ten ihre Suche online begin­nen, wer­den Objek­te gezielt auf reich­wei­ten­star­ken Platt­for­men sowie über sozia­le Medi­en wie Face­book und Insta­gram prä­sen­tiert. Zudem pro­fi­tie­ren Ver­käu­fer vom Netz­werk­ge­dan­ken: Wird eine Immo­bi­lie über iad ver­mark­tet, kann bei Bedarf ein erwei­ter­tes Bera­ter­netz­werk ein­be­zo­gen wer­den, um pas­sen­de Inter­es­sen­ten zu fin­den.

Auch digi­ta­le Anwen­dun­gen wie Homes­ta­ging kom­men zum Ein­satz. Räu­me kön­nen vir­tu­ell leer­ge­räumt oder neu gestal­tet wer­den, um das Poten­zi­al einer Immo­bi­lie greif­ba­rer zu machen. Ein wich­ti­ger Bestand­teil ist zudem die Vor­auswahl von Inter­es­sen­ten. „Ich möch­te kei­nen Besich­ti­gungs­tou­ris­mus“, sagt Schaff­ner. Inter­es­sen­ten wer­den vor­ab geprüft, sodass Ter­mi­ne gezielt statt­fin­den und Eigen­tü­mer ent­las­tet wer­den.

 

Per­sön­li­che Bera­tung trifft inter­na­tio­na­les Netzz­werk

Trotz digi­ta­ler Pro­zes­se bleibt die per­sön­li­che Beglei­tung zen­tral. Kat­ja Schaff­ner kon­zen­triert sich vor allem auf Ein­fa­mi­li­en­häu­ser und Woh­nun­gen in der Regi­on. Als Haus­be­sit­ze­rin und Mut­ter kennt sie die emo­tio­na­le Dimen­si­on eines Immo­bi­li­en­kaufs oder ‑ver­kaufs aus eige­ner Erfah­rung. Für vie­le Fami­li­en ist es die größ­te finan­zi­el­le Ent­schei­dung ihres Lebens. „Alles beginnt mit einem ers­ten Gespräch“, so Kat­ja Schaff­ner. „Ich neh­me mir Zeit, höre zu und zei­ge trans­pa­rent auf, wel­che Mög­lich­kei­ten es gibt. Jede Immo­bi­lie und jede Lebens­si­tua­ti­on ist indi­vi­du­ell und genau­so soll­te auch die Bera­tung sein.“

Gleich­zei­tig pro­fi­tiert sie vom inter­na­tio­na­len Netz­werk­ge­dan­ken. iad wur­de 2008 gegrün­det und ist heu­te in meh­re­ren euro­päi­schen Län­dern sowie dar­über hin­aus aktiv. Seit 2021 gehö­ren rund 250 selbst­stän­di­ge Immo­bi­li­en­be­ra­ter in Deutsch­land dazu, Ten­denz stei­gend. Die­ses Sys­tem ver­bin­det unter­neh­me­ri­sche Frei­heit mit fach­li­chem Aus­tausch, tech­ni­scher Unter­stüt­zung und einem gro­ßen Netz­werk.

 

Kat­ja Schaff­ner Immo­bi­li­en

✉️ E‑Mail: katja.schaffner@iaddeutschland.de
🌐 Insta­gram: https://www.instagram.com/katjaschaffneriad

Katja Schaffner Foto scaled

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