Frau­en­früh­stück stimmt auf Hal­ber­städ­ter Frau­en­wo­che ein

Mit einem tra­di­tio­nel­len Frau­en­früh­stück beginnt am Sams­tag, 7. Novem­ber 2026, die Vor­freu­de auf die nächs­te Hal­ber­städ­ter Frau­en­wo­che. Die Initia­ti­ve „Frau­en für Hal­ber­stadt“ und die Dia­ko­nie Werk­stät­ten Hal­ber­stadt laden von 9 bis etwa 12 Uhr in die Dia­ko­nie Werk­stät­ten am Bahn­damm ein.

Im Mit­tel­punkt steht das The­ma „Zuver­sicht als Zukunfts­kom­pe­tenz – Wie wir stark blei­ben in beweg­ten Zei­ten“. Dabei geht es um die Fra­ge, wie Men­schen trotz Kri­sen, gesell­schaft­li­cher Ver­än­de­run­gen und belas­ten­der Nach­rich­ten hand­lungs­fä­hig und zuver­sicht­lich blei­ben kön­nen.

Corin­na Waf­fen­der bringt dazu Impul­se aus der „Mut­ma­che­rei“ mit. Gemein­sam mit den Teil­neh­me­rin­nen soll dar­über gespro­chen wer­den, wie Zuver­sicht als per­sön­li­cher und gesell­schaft­li­cher Anker wir­ken kann und wie Frau­en ein­an­der stär­ken kön­nen.

Musik und gemein­sa­mer Aus­tausch

Auch das musi­ka­li­sche Pro­gramm wird von den Teil­neh­me­rin­nen mit­ge­stal­tet. Unter Anlei­tung von Lin­da Mül­ler, Initia­to­rin des Chors der Nicht­sän­ger, ist gemein­sa­mes Sin­gen vor­ge­se­hen.

Dar­über hin­aus prä­sen­tiert die Buch­hand­lung Schön­herr aktu­el­le Frau­en­li­te­ra­tur. Die Dia­ko­nie Werk­stät­ten bie­ten zudem eine Aus­wahl ver­schie­de­ner Pro­duk­te an.

Das Frau­en­früh­stück ist ein gemein­sa­mes Pro­jekt der Initia­ti­ve „Frau­en für Hal­ber­stadt“ und der Dia­ko­nie-Werk­stät­ten Hal­ber­stadt GmbH. Zugleich dient die Ver­an­stal­tung als Auf­takt zur Hal­ber­städ­ter Frau­en­wo­che mit Begeg­nun­gen, Kul­tur­ange­bo­ten und gemein­sa­men Akti­vi­tä­ten.

Kar­ten ab 7. Okto­ber erhält­lich

Das Frau­en­früh­stück fin­det am 7. Novem­ber von 9 bis etwa 12 Uhr in den Dia­ko­nie Werk­stät­ten Hal­ber­stadt, Am Bahn­damm 9, statt. Ein­lass ist ab 8.30 Uhr. Die Teil­nah­me kos­tet 18 Euro. Kar­ten sind ab dem 7. Okto­ber in der Buch­hand­lung Schön­herr erhält­lich. Der Ver­an­stal­tungs­raum ist bar­rie­re­frei zugäng­lich.

Foto: Bar­ba­ra Dietl

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