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Fran­zö­si­sche Jazz­band „Les Hari­cots Rou­ges“ bringt Musik­re­vue nach Gos­lar

Mit ihrem unver­wech­sel­ba­ren Mix aus New-Orleans-Jazz, Chan­sons, Kari­bik-Rhyth­men und kaba­rett­rei­fen Revue­ein­la­gen tre­ten die fran­zö­si­schen Musi­ker von „Les Hari­cots Rou­ges“ am 21. Febru­ar um 20 Uhr im Kul­tur­kraft­werk Harz Ener­gie in Gos­lar auf. Unter dem Mot­to „Jazzen wie Gott in Frank­reich“ ver­spricht der Abend ein musi­ka­li­sches High­light vol­ler Charme und Spiel­freu­de.

Die sie­ben­köp­fi­ge Band wur­de 1963 als Stu­den­ten­en­sem­ble gegrün­det und zählt heu­te zu den bekann­tes­ten Jazz­for­ma­tio­nen Frank­reichs. Mit über 60 Jah­ren Büh­nen­er­fah­rung begeis­tern sie ihr Publi­kum nicht nur auf gro­ßen Jazz­fes­ti­vals, son­dern auch mit Auf­trit­ten in popu­lä­ren Unter­hal­tungs­sen­dun­gen wie dem „Musi­kan­ten­sta­del“. In Gos­lar machen sie Halt auf ihrer exklu­si­ven Deutsch­land­tour mit nur vier Ter­mi­nen.

Jazz, Humor und fran­zö­si­sches Flair

„Les Hari­cots Rou­ges“, benannt nach dem Lieb­lings­ge­richt von Lou­is Arm­strong, ver­bin­den musi­ka­li­sche Vir­tuo­si­tät mit unter­halt­sa­mer Büh­nen­prä­senz. Impro­vi­sa­tio­nen, spon­ta­ne Soli und der sicht­ba­re Spaß an der Musik sor­gen für eine mit­rei­ßen­de Atmo­sphä­re. Die Mischung aus Kon­zert und Musik­re­vue rich­tet sich an Jazz­lieb­ha­ber eben­so wie an ein Publi­kum, das fran­zö­si­sche Lebens­freu­de und augen­zwin­kern­de Unter­hal­tung schätzt.

Tickets sind über die Web­site des Kul­tur­kraft­werks sowie bei der Tou­rist-Infor­ma­ti­on Gos­lar erhält­lich.

Foto: Harz Ener­gie

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