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Feu­er­wehr Rie­fens­beek-Kamschla­cken blickt auf enga­gier­tes Jahr zurück

Die Orts­feu­er­wehr Rie­fens­beek-Kamschla­cken hat bei ihrer Jah­res­haupt­ver­samm­lung auf das Jahr 2025 zurück­ge­blickt. Trotz eines ver­gleichs­wei­se gerin­gen Ein­satz­auf­kom­mens zog die Wehr eine posi­ti­ve Bilanz und hob ins­be­son­de­re die Fort­schrit­te in Aus­bil­dung und Zusam­men­ar­beit her­vor.

Ins­ge­samt wur­de die Feu­er­wehr im ver­gan­ge­nen Jahr zu vier Ein­sät­zen geru­fen, dar­un­ter drei Hil­fe­leis­tun­gen und ein Fehl­alarm. Par­al­lel dazu konn­te die tech­ni­sche Aus­stat­tung wei­ter ver­bes­sert wer­den. Ergän­zend zu bereits vor­han­de­nen Gerä­ten kamen unter ande­rem Aus­rüs­tungs­ge­gen­stän­de für die Vege­ta­ti­ons­brand­be­kämp­fung hin­zu. Auch das Trag­kraft­sprit­zen­fahr­zeug wur­de durch eine Anhän­ger­kupp­lung erwei­tert.

Aus­bil­dung und Zusam­men­ar­beit im Fokus

Ein beson­de­rer Schwer­punkt lag auf dem Übungs­dienst. Regel­mä­ßi­ge Diens­te behan­del­ten The­men wie tech­ni­sche Hil­fe­leis­tung, Fahr­zeug­pfle­ge und Not-Dekon­ta­mi­na­ti­on. Gemein­sa­me Übun­gen mit den Feu­er­weh­ren aus Claus­thal-Zel­ler­feld, Alten­au und Schu­len­berg stärk­ten zudem die Zusam­men­ar­beit bei grö­ße­ren Ein­satz­la­gen.

Auch inner­halb des soge­nann­ten Zug­sys­tems mit den Weh­ren aus Frei­heit und Ler­bach wur­de die Koope­ra­ti­on wei­ter ver­tieft. Ins­ge­samt absol­vier­te die Wehr 64 Diens­te und leis­te­te gemein­sam rund 1.750 Stun­den ehren­amt­li­che Arbeit.

Enga­ge­ment über den Ein­satz­dienst hin­aus

Neben Aus­bil­dung und Ein­sät­zen enga­gier­te sich die Feu­er­wehr auch im Dorf­le­ben. Dazu gehör­ten unter ande­rem die Absi­che­rung des Oster­feu­ers, die Teil­nah­me am Volks­trau­er­tag sowie Unter­stüt­zung bei Ver­an­stal­tun­gen wie dem Weih­nachts­baum­schmü­cken. Das Som­mer­fest, das gemein­sam mit der Kin­der­feu­er­wehr orga­ni­siert wur­de, fand erneut gro­ßen Zuspruch.

Im Rah­men der Ver­samm­lung wur­den meh­re­re Mit­glie­der beför­dert und neue Anwär­ter auf­ge­nom­men. Zudem erhiel­ten enga­gier­te Unter­stüt­ze­rin­nen im Hin­ter­grund beson­de­re Aner­ken­nung. Auch die hohe Dienst­be­tei­li­gung ein­zel­ner Kame­ra­den wur­de her­vor­ge­ho­ben.

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