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Explo­si­on erschüt­tert Oster­ode: Ret­tungs­hub­schrau­ber in der Luft — drei Schwer­ver­letz­te

Oster­ode (red). Bei einer Explo­si­on sind in Oster­ode am Diens­tag (17.9.2024) drei Per­so­nen schwer ver­letzt wor­den. Es kam zu einem Groß­ein­satz von Poli­zei, Feu­er­wehr und Ret­tungs­dienst und THW. Über 100 Ret­tungs­kräf­te waren vor Ort. Die Berg­stra­ße in Oster­ode war zeit­wei­lig gesperrt. Wie bekannt wur­de, war auf dem ehe­ma­li­gen Gelän­de der Rom­mel-Kaser­ne in Drei­lin­den eine Ver­puf­fung im Rah­men von Abbruch­ar­bei­ten aus­ge­löst wor­den.

Am Nach­mit­tag war gegen 14 Uhr ein lau­ter Knall aus einem Tra­fo­ge­bäu­de zu hören. Die Wän­de des Tra­fo­hau­ses wur­den nach außen gesprengt. Dabei wur­den drei Per­so­nen, die sich mut­maß­lich im Gebäu­de auf­hiel­ten ver­letzt. Zudem ist die Rede von Flam­men sowie star­kem Rauch. Die Ver­letz­ten wur­den mit Ret­tungs­hub­schrau­bern in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser gebracht.

Bei dem Ein­satz waren die Feu­er­weh­ren aus Oster­ode, Las­fel­de und Frei­heit vor Ort und setz­ten eine Dreh­lei­ter ein. Die Anwoh­ner wur­den auf­ge­for­dert, sich vom Ort des Gesche­hens fern zu hal­ten.

Bis­her ist nicht bekannt, wie schwer ver­letzt die Opfer sind. Bür­ger­meis­ter Jens Augat wur­de benach­rich­tigt und dank­te den Ret­tungs­kräf­ten für ihre pro­fes­sio­nel­le Arbeit.

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