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Euro­päi­sche Meis­ter­wer­ke für Lau­te in der Stab­kir­che

Der Lau­te­nist Isra­el Gola­ni tritt am Don­ners­tag, 30. Juli, um 19.30 Uhr in der Stab­kir­che Hah­nen­klee auf. Der Ein­tritt ist frei, am Ende des Kon­zerts wird um eine Spen­de gebe­ten.

Gola­ni spielt Wer­ke aus der ita­lie­ni­schen, fran­zö­si­schen und deut­schen Renais­sance. Das Pro­gramm umfasst Fan­ta­sien, Bear­bei­tun­gen von Vokal­wer­ken und höfi­sche Tän­ze. Zu hören sind unter ande­rem Kom­po­si­tio­nen von Jos­quin Desprez, Hein­rich Isaac, Pierre Sand­rin, Fran­ces­co da Mila­no, Mar­co Dall’Aquila, Vin­cen­zo Capi­ro­la und Adri­an Le Roy.

Der in Ams­ter­dam leben­de Musi­ker schloss sein Stu­di­um der Musik­wis­sen­schaft an der Uni­ver­si­tät Tel Aviv mit Aus­zeich­nung ab. Als Lau­te­nist, Barock­gi­tar­rist und The­or­ben­spie­ler arbei­te­te er mit euro­päi­schen Ensem­bles wie dem Roy­al Con­cert­ge­bouw Orches­tra, Les Tal­ens Lyri­ques, dem Orches­tra of the 18th Cen­tu­ry, B’Rock und dem Gabrie­li Cons­ort zusam­men.

Auch als Solist trat Gola­ni bereits in den Nie­der­lan­den, Bel­gi­en, Groß­bri­tan­ni­en und Japan auf. Sei­ne Solo­al­ben „Racle­rie Uni­ver­sel­le“ und „In The Gar­den of Poly­pho­ny“ erschie­nen 2013 und 2021. In Hah­nen­klee will er die klang­li­che Viel­falt der Lau­te mit kon­trast­rei­chen, fest­li­chen und ruhi­gen Wer­ken prä­sen­tie­ren.

 

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