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E.M.T.I Extrem­wan­dern: Aben­teu­er, Her­aus­for­de­rung und Gemein­schaft im Harz

Groß Schwül­per. Als Mar­cus, Grün­der von E.M.T.I Extrem­wan­dern, mit 17 Jah­ren zur Bun­des­wehr ging, hät­te er wohl kaum gedacht, dass die dort erleb­ten Mär­sche mit schwe­rem Ruck­sack spä­ter die Grund­la­ge für ein ein­zig­ar­ti­ges Event­for­mat im Harz bil­den wür­den. Nach sei­ner Zeit bei der Bun­des­wehr ent­deck­te er sei­ne Lei­den­schaft für aus­ge­dehn­te Wan­de­run­gen und begann, den Harz auf eige­ne Faust zu erkun­den. Bald wur­de ihm klar, dass es in der Regi­on kein ver­gleich­ba­res Ange­bot gab – so ent­stand die Idee für E.M.T.I Extrem­wan­dern. Was als pri­va­te Tour mit 19 Freun­den begann, wur­de schnell zu einem gro­ßen Erfolg. Die ers­te offi­zi­el­le Ver­an­stal­tung im März 2022 in Gos­lar, eine 30-Kilo­me­ter-Wan­de­rung, zog bereits 300 Teil­neh­mer an und war ein vol­ler Erfolg. Heu­te sind die Events regel­mä­ßig aus­ge­bucht, mit einer Teil­neh­mer­gren­ze von 1.000 Per­so­nen pro Ver­an­stal­tung. Seit der drit­ten Ver­an­stal­tung wer­den die­se Zah­len kon­stant erreicht. Die­se Begren­zung wur­de bewusst gewählt, um die Natur nicht zu über­las­ten und die fami­liä­re Atmo­sphä­re zu bewah­ren.

Natur­er­leb­nis und sport­li­che Her­aus­for­de­rung ver­eint

E.M.T.I Extrem­wan­dern bie­tet geführ­te Extrem­wan­de­run­gen von 20 bis 60 Kilo­me­tern an – eine Mischung aus sport­li­cher Her­aus­for­de­rung, Natur­er­leb­nis und Gemein­schafts­ge­fühl. Die Teil­neh­mer kom­men aus ganz Deutsch­land, teil­wei­se aus bis zu 500 Kilo­me­tern Ent­fer­nung. Von Bay­ern bis zur Küs­te sind Wan­der­freun­de ver­tre­ten, die sich dem Aben­teu­er stel­len. Wäh­rend der Tour durch­que­ren sie die schöns­ten und anspruchs­volls­ten Stre­cken des Har­zes, erle­ben atem­be­rau­ben­de Land­schaf­ten und über­win­den ihre per­sön­li­chen Gren­zen. Jeder Marsch beginnt mit einem gemein­sa­men Check-in, bei dem die Teil­neh­mer eine Ein­wei­sung, einen Stre­cken­plan und ihre Start­un­ter­la­gen erhal­ten. Wäh­rend der Tour sor­gen meh­re­re Ver­pfle­gungs­sta­tio­nen mit Erb­sen­sup­pe, beleg­ten Schnit­ten und wei­te­ren Stär­kun­gen für die nöti­ge Ener­gie. Im Ziel wer­den die Wan­de­rer mit einem Pokal, einem Finis­her-Bier, einer Urkun­de und unver­gess­li­chen Erin­ne­run­gen belohnt.

Posi­ti­ve Effek­te für die Regi­on und nach­hal­ti­ges Wirt­schaf­ten

Die Ver­an­stal­tun­gen zie­hen nicht nur Wan­der­freun­de aus ganz Deutsch­land, son­dern auch aus dem Aus­land an. Teil­neh­mer buchen Unter­künf­te im Harz, besu­chen Restau­rants und nut­zen loka­le Ange­bo­te. Dies führt zu einer wirt­schaft­li­chen Bele­bung – Hotels, Restau­rants und Geschäf­te pro­fi­tie­ren von den Besu­chern. Zudem fließt ein Teil der Ein­nah­men direkt zurück in die Regi­on: Durch Pacht­zah­lun­gen an die Lan­des­fors­ten wird die Auf­fors­tung des Har­zes unter­stützt, wäh­rend Spen­den an loka­le Ver­ei­ne und Feu­er­weh­ren die Gemein­schaft stär­ken. Nach­hal­tig­keit spielt eine zen­tra­le Rol­le. Die Teil­neh­mer­zah­len wer­den bewusst begrenzt, um die Natur zu schüt­zen, und übrig geblie­be­ne Ver­pfle­gung wird an Kin­der­gär­ten oder Schu­len gespen­det. Wer sich das Start­geld nicht leis­ten kann, hat die Mög­lich­keit, sich als Stre­cken­pos­ten oder Hel­fer zu enga­gie­ren und so ein Frei­ti­cket für die nächs­te Ver­an­stal­tung zu erhal­ten.

Gemein­schaft und per­sön­li­che Wei­ter­ent­wick­lung

Vie­le Teil­neh­mer berich­ten, dass die Extrem­wan­de­run­gen ihr Leben ver­än­dert haben. Sie über­win­den per­sön­li­che Gren­zen, ent­de­cken die Freu­de an Bewe­gung und schlie­ßen neue Freund­schaf­ten. Der sozia­le Aspekt der Events ist enorm – vie­le Men­schen, die sich zuvor nicht kann­ten, tei­len wäh­rend der Wan­de­rung inten­si­ve Erleb­nis­se und wach­sen als Grup­pe zusam­men. Beson­ders für die­je­ni­gen, die sich bis­lang unsi­cher waren, ob sie eine sol­che Her­aus­for­de­rung meis­tern kön­nen, sind die Erfol­ge enorm moti­vie­rend. Es kommt vor, dass Teil­neh­mer unter Trä­nen der Erleich­te­rung und des Stol­zes die Ziel­li­nie über­que­ren. Das „Wir-Gefühl“, der Ehr­geiz und das Erleb­nis in der Natur geben ihnen ein völ­lig neu­es Selbst­be­wusst­sein. Es sind sogar fes­te Bezie­hun­gen ent­stan­den – E.M.T.I Extrem­wan­dern bringt Men­schen zusam­men.

Eine Berei­che­rung für den Harz und sei­ne Besu­cher

E.M.T.I Extrem­wan­dern ver­bin­det sport­li­che Her­aus­for­de­rung mit Gemein­schafts­ge­fühl und Natur­schutz. Das For­mat begeis­tert Men­schen aus ganz Deutsch­land und unter­stützt gleich­zei­tig die regio­na­le Wirt­schaft. Mar­cus und sein Team haben es geschafft, ein Event zu eta­blie­ren, das nicht nur die Teil­neh­mer, son­dern auch die gesam­te Regi­on berei­chert. Wer die Kom­bi­na­ti­on aus Aben­teu­er, Natur und Team­geist sucht, soll­te sich eine Teil­nah­me an einem der kom­men­den Extrem­wan­de­run­gen nicht ent­ge­hen las­sen!

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