Goslar (red.) Die Modernisierung des vereinseigenen Dojos der Judo-Karate-Club Sportschule Goslar e. V. (JKCS) schreitet weiter voran. Kürzlich wurde beim Richtfest der Fortschritt des über 1,2 Millionen Euro teuren Bauprojekts gefeiert, das maßgeblich durch die Stadt Goslar unterstützt wird. Mit einem Zuschuss von mehr als 300.000 Euro, der in vier Raten ausgezahlt wird, ist die Stadt der größte Fördermittelgeber. Zusätzlich fließen Gelder von Aktion Mensch, dem Landessportbund, der SCOUT-Stiftung und der Kommunalrichtlinie in das Vorhaben.
Die Sanierung gliedert sich in zwei Bauabschnitte: Zunächst wird das Dojo vollständig barrierefrei gestaltet, um die Sportstätte für alle Mitglieder und Gäste uneingeschränkt zugänglich zu machen. Anschließend folgt die energetische Sanierung, bei der moderne Technologien wie Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen zum Einsatz kommen, um den Energieverbrauch erheblich zu senken.
Mit der Fertigstellung beider Bauabschnitte wird die Sportstätte nicht nur funktionaler und zukunftsfähiger, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz. Der JKCS, als drittgrößter Verein der Stadt, erhält damit ein modernes Dojo, das den Anforderungen einer nachhaltigen und inklusiven Sportstätte gerecht wird.
Foto: Stadt Goslar