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Can­na­bis­plan­ta­ge in leer­ste­hen­dem Haus in Bad Harz­burg ent­deckt

Bad Harzburg(red). Am frü­hen Don­ners­tag­abend woll­te die Erbin eines Hau­ses in der Her­zog-Juli­us-Stra­ße in Bad Harz­burg das leer­ste­hen­de Gebäu­de inspi­zie­ren, konn­te jedoch nicht ein­tre­ten, da der Zugang von innen ver­rie­gelt war. Die dar­auf­hin ver­stän­dig­te Poli­zei ent­deck­te im Inne­ren eine pro­fes­sio­nell betrie­be­ne Can­na­bis­plan­ta­ge. Auf­grund der bau­fäl­li­gen Struk­tur des Hau­ses war die Unter­stüt­zung des Tech­ni­schen Hilfs­werks not­wen­dig, um die Stock­wer­ke sicher begeh­bar zu machen und das Gebäu­de zu sichern. Es wur­den kei­ne Per­so­nen im Haus ange­trof­fen.

Die poli­zei­li­chen Maß­nah­men zur Sicher­stel­lung der Plan­ta­ge began­nen am dar­auf­fol­gen­den Frei­tag­mor­gen um 9:30 Uhr. Ins­ge­samt wur­den schät­zungs­wei­se 1.200 Can­na­bis­pflan­zen sowie die not­wen­di­ge Infra­struk­tur für den Betrieb der Plan­ta­ge beschlag­nahmt.

Die Ermitt­lun­gen zu die­sem Fall wer­den in enger Zusam­men­ar­beit mit der Staats­an­walt­schaft in Braun­schweig fort­ge­setzt. Wei­te­re Details zu den lau­fen­den Unter­su­chun­gen kön­nen momen­tan nicht öffent­lich gemacht wer­den.

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