Die Stadt Blankenburg (Harz) sucht für die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt am Sonntag, 6. September 2026, ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer. Für die Besetzung der Wahlvorstände in 17 Urnenwahlbezirken und drei Briefwahlbezirken werden insgesamt 160 Personen benötigt.
Gesucht werden Wahlberechtigte, die die deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne des Grundgesetzes besitzen, am Wahltag mindestens 18 Jahre alt sind und seit mindestens drei Monaten ihren Hauptwohnsitz in Sachsen-Anhalt haben.
Besondere Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Stadt setzt erfahrene Wahlvorsteherinnen und Wahlvorsteher ein. Außerdem besteht vorab die Möglichkeit, an einer Schulung teilzunehmen. Ergänzend erhalten die Berufenen ein ausführliches Merkblatt.
Aufgaben am Wahltag
Zu den Aufgaben der Wahlhelferinnen und Wahlhelfer gehören die Sicherstellung eines ordnungsgemäßen Wahlablaufs, die Prüfung der Wahlberechtigung anhand des Wählerverzeichnisses, die Ausgabe der Stimmzettel sowie die Beaufsichtigung von Wahlkabinen und Wahlurnen. Hinzu kommen die Auszählung der Stimmen, die Ermittlung des Wahlergebnisses im jeweiligen Wahlbezirk und die Erstellung der Wahlniederschrift.
Der Einsatz beginnt am Wahltag um 7.30 Uhr und dauert bis 18 Uhr. Die Helferinnen und Helfer werden in zwei Schichten eingesetzt, sodass jeweils der Vor- oder Nachmittag frei bleibt. Zur Stimmauszählung ab 18 Uhr müssen dann alle Mitglieder der Wahlvorstände anwesend sein.
Aufwandsentschädigung und Anmeldung
Für ihren Einsatz erhalten alle Mitglieder der Wahlvorstände eine Aufwandsentschädigung von 30 Euro.
Interessierte können sich telefonisch bei Frau Bothe unter 03944 943–320, Herrn Greif unter 03944 943–305 oder Herrn Denecke unter 03944 943–328 melden. Auch eine Anmeldung per E‑Mail an wahlen@blankenburg.de ist möglich. Bei der Anmeldung sollen der vollständige Name, die Wohnanschrift, das Geburtsdatum und eine Telefonnummer für die kurzfristige Erreichbarkeit angegeben werden.
Wünsche für einen Einsatz in einem bestimmten Wahllokal können geäußert werden. Die Stadt weist jedoch darauf hin, dass diese nur nach Möglichkeit berücksichtigt werden können.




























